Welt ohne Außen

Immersive Räume seit den 60er Jahren

Martin-Gropius-Bau
8.6.-5.8.2018

Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin

www.gropiusbau.de
www.berlinerfestspiel...hne_aussen_237909.php

Mo, Mi-So 10-19 Uhr

Immer­sive Arbeiten sind nur in ihrer je eige­nen Zeit­lich­keit erlebbar – sie brau­chen eine Phase der Ankunft, des Ein- und Auf­tau­chens, wofür die Aus­stel­lung eine spezi­fische Drama­turgie ent­wickelt.

Bild
Larry Bell, 6 x 8: An Improvisation, 1994
Welt ohne Außen :: Ausstellung
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Ausgehend vom Light and Space Movement der späten 1960er Jahre, über Arbeiten zeitgenössischer Künstler wie Dominique Gonzalez-Foerster und Cyprien Gaillard, bis hin zu Performances und Workshopangeboten, spannt die Ausstellung ein Panorama unterschiedlichster immersiver Praktiken, durch die Kategorien wie Betrachter und Werk verschwimmen und Subjekt und Objekt an Distanz verlieren.

Immersive Arbeiten sind nur in ihrer je eigenen Zeitlichkeit erlebbar – sie brauchen eine Phase der Ankunft, des Ein- und Auftauchens, wofür die Ausstellung eine spezifische Dramaturgie entwickelt.