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Intern
Ausstellungsraum „Jahre der Blüte“. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Ausstellungsraum „Jahre der Blüte“
Detail am Eingangsportal. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Detail am Eingangsportal
Foyer. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Foyer
Besucher auf Wendeltreppe. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Besucher auf Wendeltreppe
Spruch an Wendeltreppe. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Spruch an Wendeltreppe
Ausstellungsraum „Gründung der Glashütter Uhrenindustrie“. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Ausstellungsraum „Gründung der Glashütter Uhrenindustrie“
Gründungsurkunde aus dem Jahr 1845. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Gründungsurkunde aus dem Jahr 1845
Gründerväter der Glashütter Uhrenindustrie. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Gründerväter der Glashütter Uhrenindustrie
Taschenuhr der Firma „Union“ aus dem Jahr 1898. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Taschenuhr der Firma „Union“ aus dem Jahr 1898
Ausstellungsraum „Schwere Zeiten“ mit Fliegeruhren aus dem 2. Weltkrieg. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Ausstellungsraum „Schwere Zeiten“ mit Fliegeruhren aus dem 2. Weltkrieg
Besucher im interaktiven Raum „Glossar der Zeitmessung“. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Besucher im interaktiven Raum „Glossar der Zeitmessung“
Fliegeruhren der Firma „A. Lange & Söhne“ aus dem 2. Weltkrieg. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Fliegeruhren der Firma „A. Lange & Söhne“ aus dem 2. Weltkrieg
Gangmodell eines Fliegenden Tourbillons. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Gangmodell eines Fliegenden Tourbillons
Fassade Schrägansicht. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Fassade Schrägansicht
Armbanduhr der Firma „Glashütte Original“ mit Fliegendem Tourbillon. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Armbanduhr der Firma „Glashütte Original“ mit Fliegendem Tourbillon
Besucher öffnet Schiebetür am Stadtpanorama. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Besucher öffnet Schiebetür am Stadtpanorama
Armbanduhren aus der DDR. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Armbanduhren aus der DDR
Kinder entdecken die Glashütter Geschichte. Foto: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte.
Kinder entdecken die Glashütter Geschichte

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte

Glashütte

Das Deutsche Uhren­museum Glashütte ver­schafft auch einen emo­tio­nalen Zugang zum Phäno­men Zeit.

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Karte

Region DresdenUhrenmuseen

Schillerstraße 3a01768 Glashütte

Tel. 035053-46283info@uhrenmuseum-glashuette.com

Museumsleiter:Reinhold Reichelt

tägl. 10-17 Uhr

www.uhrenmuseum-glashuette.comwww.einzigartige...seum-glashuette/

Einzigartiges Museum

(Video)

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte

Nicolas G. Hayek

Eine Reise durch Raum und Zeit

Glashütte ist seit mehr als 165 Jahren ein bedeutendes Zentrum deutscher Uhrmacherkunst. Nach der Wiedervereinigung wurde die Kleinstadt südlich von Dresden erneut zum Synonym höchster Qualität, Präzision und Luxus „Made in Germany“.

Um die reiche und wechselvolle Geschichte der Stadt zu vermitteln und ihr historisches Erbe zu bewahren, gründeten die Manufaktur Glashütte Original und die Stadt Glashütte im Jahr 2006 gemeinsam die Stiftung „Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek“.

Unter dem Motto „Faszination Zeit – Zeit erleben“ inszeniert das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte nicht nur die lange Tradition des mechanischen Uhrenbaus, sondern verschafft auch einen emotionalen Zugang zum Phänomen Zeit.

Auf 2 Stockwerken und 1000m² Ausstellungsfläche werden mehr als 450 einmalige Exponate präsentiert und multimedial erlebbar gemacht: Glashütter Taschen- und Armbanduhren verschiedener Epochen, Marinechronometer, historische Urkunden, Werkzeuge sowie astronomische Modelle werden kunstvoll in Szene gesetzt.

Thematisch setzt sich die Ausstellung aus einer Reihe von „Historienräumen“, „Zeiträumen“ und einer Schauwerkstatt zusammen, die von einem Prolog und einem Epilog eingerahmt werden.

Die „Historienräume“ bereiten den geschichtlichen Kontext der Uhrenstadt auf und stellen berühmte Persönlichkeiten und Gründerväter vor, die Glashütte zur Hochburg des feinen deutschen Uhrenbaus werden ließen. Im Laufe des Parcours werden weitere Epochen dargestellt, die Glashütte maßgeblich geprägt haben wie Gründerzeit, erster und zweiter Weltkrieg, Demontage und Enteignung sowie Wiedervereinigung und Neugründung.

Die „Zeiträume“ unterbrechen die chronologische Abfolge der Glashütter Uhrengeschichte und entführen den Besucher u.a. in den Mikrokosmos einer mechanischen Uhr, der so die Präzision und das Zusammenspiel hunderter Einzelteile erfahren kann. Zum selbständigen Entdecken lädt ebenso ein weiterer multimedialer „Zeitraum“ ein, der ein interaktives Glossar der Zeitmessung beinhaltet.

Seit seiner feierlichen Eröffnung im Mai 2008 ist das Museum zum Anziehungspunkt für Uhrenenthusiasten aus In- und Ausland geworden, die die Tradition und Perfektion der Glashütter Uhrmacherkunst hautnah erleben möchten.
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