Stiftung Sammlung Kurt Fried

Kunst erleben

Ulmer Museum
19.11.2016-23.4.2017

Marktplatz 9
89073 Ulm

ulmer-museum.ulm.de

Di-Do 11-17 Uhr
Fr-Sa 11-17 Uhr

Zum ersten Mal seit 1991 zeigt das Ulmer Museum nahezu voll­stän­dig die Samm­lung des Ver­le­gers und Jour­na­li­sten Kurt Fried. Im Kern kon­zen­triert sich die Samm­lung auf das zeit­ge­nös­si­sche Kunst­schaffen.

Bild
Horst Antes, Grüne Figur, 1954, Tempera auf Leinwand
Stiftung Sammlung Kurt Fried :: Ausstellung
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Zum ersten Mal seit 1991 zeigt das Ulmer Museum nahezu vollständig die Sammlung des Verlegers und Journalisten Kurt Fried. In seinem Privathaus eröffnete er 1959 das studio f und holte mit Ausstellungen und Aktionen die internationale Kunstwelt in die Donaustadt.

Unter den annähernd 400 Werken finden sich Arbeiten der Klassischen Moderne, etwa Aquarelle von Paul Klee, Zeichnungen von Auguste Rodin, Gustav Klimt und Egon Schiele. Im Kern konzentriert sich die Sammlung auf das zeitgenössische Kunstschaffen. Kurt Fried sammelt Informel, Konkrete Kunst, Zero, Op Art, Kinetische Kunst, Pop Art, Minimal Art, Werke von Joseph Beuys, Max Bill, Jörg Immendorff, Donald Judd, Sol LeWitt, Roy Lichtenstein, Robert Mangold, Agnes Martin, Otto Piene, Gerhard Richter, Mark Rothko, Günther Uecker, Victor Vasarely, Andy Warhol und vielen anderen, die der Galerist vielfach als Erster in Ulm zeigt.

Neben den genannten, heute weltbekannten Künstlerinnen und Künstlern finden sich auch weniger populäre, wenn nicht gar vergessene Positionen.