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Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Karlsruhe

mehr als 3500 Wer­ke, Ma­le­rei und Skulpt­ur, vom Mit­te­lal­ter bis in die Ge­gen­wart

Das Portal des Hauptgebäudes der Kunsthalle. Foto: Norbert Miguletz.
Das Portal des Hauptgebäudes der Kunsthalle.
Die Rückseite des als Vierflügelanlage mit Innenhof angelegten Kunsthallen-Baus. Foto: Norbert Miguletz.
Die Rückseite des als Vierflügelanlage mit Innenhof angelegten Kunsthallen-Baus.
Das Caffè Greco im Erdgeschoß lädt zum Verweilen ein. Foto: Norbert Miguletz.
Das Caffè Greco im Erdgeschoß lädt zum Verweilen ein.
Im Feuerbachsaal, der Werken von Anselm Feuerbach gewidmet ist, finden die Eröffnung der Kunsthalle statt. Foto: Norbert Miguletz.
Im Feuerbachsaal, der Werken von Anselm Feuerbach gewidmet ist, finden die Eröffnung der Kunsthalle statt.
Der Vorlegesaal des Kupferstichkabinetts mit Originalwandmalereien aus dem 19. Jahrhundert. . Foto: Norbert Miguletz.
Der Vorlegesaal des Kupferstichkabinetts mit Originalwandmalereien aus dem 19. Jahrhundert.
Das Wandfresko von Moritz von Schwind im oberen Foyer der Kunsthalle. Foto: Norbert Miguletz.
Das Wandfresko von Moritz von Schwind im oberen Foyer der Kunsthalle.
Ein Glanzstück der Sammlung der spätgotischen Malerei: eine frühe Tafel von Albrecht Dürer. Foto: Norbert Miguletz.
Ein Glanzstück der Sammlung der spätgotischen Malerei: eine frühe Tafel von Albrecht Dürer.
Die sogenannte Markgrafentafel von Hans Baldung Grien gilt als eines der ersten Stücke der markgräflichen Sammlung, auf die der Bestand der Kunsthalle aufbaut. Foto: Norbert Miguletz.
Die sogenannte Markgrafentafel von Hans Baldung Grien gilt als eines der ersten Stücke der markgräflichen Sammlung, auf die der Bestand der Kunsthalle aufbaut.
Vier Stillleben von Chardin wurden im 18. Jahrhundert von der Markgräfin Caroline Luise erworben. Foto: Norbert Miguletz.
Vier Stillleben von Chardin wurden im 18. Jahrhundert von der Markgräfin Caroline Luise erworben.
Die Kunsthalle ist bekannt für ihre umfassende Kollektion französischer Malerei des 17. bis 18. Jahrhunderts. Foto: Norbert Miguletz.
Die Kunsthalle ist bekannt für ihre umfassende Kollektion französischer Malerei des 17. bis 18. Jahrhunderts.
Museum für bildende KunstKarlsruhe
Karte

Hans-Thoma-Straße 2-676133 Karlsruhe

Tel. 0721-926-3355info@kunsthalle-karlsruhe.de

Direktorin:Prof. Dr. Pia Müller-Tamm

Di-Fr 10-17 UhrSa-So+Ft 10-18 Uhr

www.kunsthalle-karlsruhe.dede.wikipedia.org...thalle_Karlsruhe

OMP Logowww.museumspass.com

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Gemäldegalerie mit Werken vom 15. – 21. Jahrhundert

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe ist eines der ältesten und bedeutendsten Museen Deutschlands. Das einzigartige architektonische Ensemble umfasst drei Häuser: das Hauptgebäude mit der Kunst vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert, die Orangerie als Ort der Moderne und der Gegenwartskunst und die in einer Villa untergebrachte Junge Kunsthalle, in der Ausstellungen für Kinder und Jugendliche präsentiert werden. In unmittelbarer Nähe des Karlsruher Schlosses und des Botanischen Gartens gelegen, lädt die Kunsthalle mit 8oo ständig ausgestellten Werken Besucher jeden Alters zu einem Streifzug in die Bildwelten gegenwärtiger und vergangener Zeiten ein.

Historische Ausstellungsräume

Der Architekt Heinrich Hübsch gestaltete die 1846 eröffnete Gemäldegalerie als Ort, an dem „Auge, Gefühl und Gedanke Hand in Hand gehen“. Ihm schwebte eine Vierflügelanlage mit einem Innenhof vor, von der zunächst nur der erste Bauabschnitt verwirklicht werden konnte. Dort befinden sich die historischen Ausstellungsräume der Kunsthalle mit Wanddekorationen des Spätromantikers Moritz von Schwind und seiner Schüler. Ein Gang durch die unterschiedlich proportionierten Räume des Erdgeschosses mit ihrem fein abgestimmten Dekor kommt einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert gleich. Heinrich Hübsch entwarf auch die benachbarte Orangerie und die Villa des Gartendirektors, die heute als Junge Kunsthalle genutzt wird.

Schwerpunkte: Frankreich, Niederlande, Deutschland

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe besitzt mehr als 35oo Werke, Malerei und Skulptur, vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Sie zeigt permanent Spitzenwerke flämischer und holländischer Künstler des „Goldenen Zeitalters“ und eine der reichsten Sammlungen französischer Kunst in deutschen Museen. Der Kernbestand geht auf den einstigen Besitz der weit verzweigten Familie der Markgrafen von Baden zurück, die auch den Grundstein zum Kupferstichkabinett und zur Kunstbibliothek des Hauses legten. Als früheste Erwerbung gilt die sogenannte Markgrafentafel, die der Markgraf Christoph I. um 15o9 in Auftrag gab. Heute ist sie Teil der bedeutenden Karlsruher Sammlung deutscher Malerei der Spätgotik. Einen wichtigen Akzent setzte 25o Jahre später die kunstsinnige und wissenschaftlich interessierte Markgräfin Karoline Luise, die über den Kunsthandel Gemälde unter anderem von Boucher, Rembrandt und Chardin erwarb.

Restaurant

Ausstellung 21.4.-5.8.2012Déjà-vu
Déjà-vu. Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis You Tube

Karlsruhe. Im Zeit­alter von …Copy + Paste“ stellt sich die Frage nach dem Stellen­wert von Kopien mit neuer Aktua­lität.

Ausstellung 1.4.-12.8.2012Extrem süß!Junge Kunsthalle, Karlsruhe:
Extrem süß!. gemalt, gehäkelt, gegossen

Vorschau 29.9.2012-6.1.2013Camille Corot
Camille Corot. Erstmals wird damit das Œuvre des französischen ...
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