Sender- und Funktechnikmuseum
Mit der erfolgreichen Sendung des ersten sogenannten Weihnachtskonzertes am 22.12.1920 ging der Funkerberg in Königs Wusterhausen als Geburtsstätte des öffentlichen Rundfunks in Deutschland in die Geschichte ein. In seiner Blütezeit Mitte der dreißiger Jahre standen auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen 22 Sendemasten und -türme, der sogenannte Mittelturm mit einer stolzen Höhe von 243 Metern.
Heute bemüht sich der Förderverein Sender Königs Wusterhausen e.V. mit beachtlichem Erfolg um den Erhalt der überwiegend einmaligen historischen Anlagen und Gebäude. Der Mast 17, ein Stahlgitter-Fachwerkmast mit Abspannungen (Pardunen) nach drei Seiten, ist das älteste erhaltene Relikt der deutschen Rundfunkgeschichte.
Das Sender- und Funktechnikmuseum informiert über die Geschichte nicht nur des Deutschen Rundfunks aus Sicht der Quelle, der Sender.
Heute bemüht sich der Förderverein Sender Königs Wusterhausen e.V. mit beachtlichem Erfolg um den Erhalt der überwiegend einmaligen historischen Anlagen und Gebäude. Der Mast 17, ein Stahlgitter-Fachwerkmast mit Abspannungen (Pardunen) nach drei Seiten, ist das älteste erhaltene Relikt der deutschen Rundfunkgeschichte.
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