Schlagwort Brot
Politische Plakate des 20. Jahrhunderts
Die Plakatausstellung aus eigenen Beständen belegt eindrucksvoll, welch zentralen Platz der Kampf um das tägliche Brot (Sicherung der Grundbedürfnisse, Arbeit, Freiheit und Frieden) in der Agitation und Propaganda bis in die jüngste Vergangenheit einnahm.
Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden deutsche Plakate, die zwischen 1918 (Einführung der Pressefreiheit) und 1933 (Beginn der nationalsozialistischen Diktatur) eine Blütezeit als Massenmedium erlebten. Sie spiegeln - meist auf den ersten Blick wahrnehmbar - die Hauptprobleme der Bürger wider, deren Mehrzahl sich in den 30er Jahren für eine im Kern menschenverachtende Diktatur entschied. Dem gegenüber stehen Arbeiten von US-amerikanischen, belgischen, britischen, französischen, holländischen, österreichischen, russischen und schweizerischen Plakatkünstlern.
Die Exponate stellen historische Quellen einer Zeit der extremen Gegensätze, der Revolutionen, der Entscheidung zwischen Oligarchie, Demokratie und Diktatur, zwischen Krieg und Frieden, des zweimaligen Zusammenbruchs und Neubeginns dar.
Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden deutsche Plakate, die zwischen 1918 (Einführung der Pressefreiheit) und 1933 (Beginn der nationalsozialistischen Diktatur) eine Blütezeit als Massenmedium erlebten. Sie spiegeln - meist auf den ersten Blick wahrnehmbar - die Hauptprobleme der Bürger wider, deren Mehrzahl sich in den 30er Jahren für eine im Kern menschenverachtende Diktatur entschied. Dem gegenüber stehen Arbeiten von US-amerikanischen, belgischen, britischen, französischen, holländischen, österreichischen, russischen und schweizerischen Plakatkünstlern.
Die Exponate stellen historische Quellen einer Zeit der extremen Gegensätze, der Revolutionen, der Entscheidung zwischen Oligarchie, Demokratie und Diktatur, zwischen Krieg und Frieden, des zweimaligen Zusammenbruchs und Neubeginns dar.
Ort der Ausstellung:
Museum der Brotkultur, UlmSie sind noch nicht dabei?
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