Plötzlich gestorben

NS Rassenhygiene 1933-1945

Stadtmuseum Herzogenaurach
15.9.-9.12.2018

Kirchenplatz 2
91074 Herzogenaurach

www.herzogenaurach.de/leben/stadtmuseum/

Do 17-20 Uhr
Sa-So+Ft 14-17 Uhr

Währ­end des National­sozia­lismus wurden Menschen aufgrund von Behin­derung, Krank­heit, aber auch sozialer Auf­fälligkeit ermordet oder zwangs­weise steri­lisiert.

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    Plötzlich gestorben :: Ausstellung
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    Während des Nationalsozialismus wurden Menschen aufgrund von Behinderung, Krankheit, aber auch sozialer Auffälligkeit ermordet oder zwangsweise sterilisiert. Der „Aktion T4” fielen zwischen 1940 und 1941 rund 70.000 Menschen zum Opfer.

    Im August 1941 wurden die sechs deutschen „Euthanasie”-Mordanstalten geschlossen, sei es wegen kirchlicher Proteste, sie es, weil aufgrund der Todesanzeigen und der Beobachtungen von Zeitgenossen Ahnungen und Kenntnisse durchgesickert waren. Doch noch bis zum Ende der NS-Zeit wurde in den Anstalten und Kliniken weiterhin gemordet.