Paul Klee. Landschaften

Eine kleine Reise ins Land der besseren Erkenntnis

Franz Marc Museum
25.2.-10.6.2018

Franz Marc Park 8-10
82431 Kochel am See

www.franz-marc-museum.de

April bis Okt:
Di-So+Ft 10-18 Uhr

Nov bis März:
Di-So+Ft 10-17 Uhr

Land­schaft ist bei Paul Klee kein wirk­licher, sondern ein ima­gi­närer Ort. Mit etwa 50 Expo­naten zeigt die Aus­stellung eine kleine Land­schafts­typo­logie Paul Klees.

    Bild
    Paul Klee, Orient-Fest, 1927, Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano
    Paul Klee. Landschaften :: Ausstellung
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    Paul Klee, dessen Oeuvre über 10.000 Werke umfasst, hat sehr viele Landschaften gemalt. Dies ergibt zumindest ein Blick in sein Werkverzeichnis, wo der Begriff „Landschaft” in zahlreichen Bildtiteln vorkommt. Nur sehr selten wird er allerdings auf konkrete Orte bezogen, wie es bei einem traditionellen Verständnis der Bildgattung zu erwarten wäre.

    Aber Landschaft ist bei Paul Klee kein wirklicher, sondern ein imaginärer Ort, der die allgemeine Vorstellung von Landschaft als Folie nutzt, um eine Reise ins Land der besseren Erkenntnis zu unternehmen. Mit etwa 50 Exponaten zeigt die Ausstellung eine kleine Landschaftstypologie Paul Klees. Von dem „Blick auf einen Fluß” (1912) und „Die Erinnerung an Romanshorn” (1913) über die „Burglandschaft m.d. schwarzen Blitz” (1920) bis hin zum „Orientfest” (1927), einer rotglühenden Landschaft bei Sonnenuntergang.