Museum Wiesbaden

Museum Wiesbaden

Naturhistorische Sammlungen

Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

0611-335-2178

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Di 10-20 Uhr
Mi-So+Ft 10-17 Uhr

Geo­lo­gie, Mine­ra­lo­gie und Palä­onto­logie. Tiere der großen Be­wuchs­zonen (Bioma): Tro­pi­scher Wald, Sa­vanne, Wüste, Arktis.

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Museum Wiesbaden :: Wissenschaft
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Die Naturhistorischen Sammlungen des Museums Wiesbaden sind ein umfangreiches Archiv der belebten und unbelebten Natur. 1829 von Wiesbadener Bürgern ins Leben gerufen, gehören sie heute zu den 15 größten naturkundlichen Sammlungen in Deutschland.

Die Sammlungen bewahren eine Millionen Naturobjekte aus der ganzen Welt und allen Erdzeitalteren und bieten einen großen Fundus an Attraktionen: Paradiesvögel Neuguineas, Beuteltiere Australiens, Schmetterlinge Südostasiens und Jagdwaffen Afrikas. Weitere Besonderheiten sind Fossilien von Wollnashörnern und Mammuts aus den eiszeitlichen Flussablagerungen bei Wiesbaden und durch den Menschen ausgerottete oder vertriebene Tierarten wie Java-Tiger, südafrikanisches Quagga und der letzte in Hessen lebende Wolf.

in der 40.000 Stück umfassenden Gerningschen Insektensammlung finden sich 300 Jahre alte Schmetterlinge von Maria Sibylla Merian (1647-1717).