Museum der Stadt Bad Staffelstein

Kirchgasse 16
96231 Bad Staffelstein

09573-331030
museum@bad-staffelstein.de

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www.museen-in-bayern....bad-staffelstein.html

April bis Okt:
Di-Fr 10-12, 14-17 Uhr
Sa-So+Ft 14-17 Uhr

Nov bis März:
Di, Sa 14-16 Uhr

Eines der älte­sten Museen der Re­gion. Geo­logie, Vor- und Früh­ge­schichte, Stadt­ent­wick­lung, Glau­bens­welt. Rechen­meister Adam Ries (ge­bo­ren 1492 in Staffel­stein).

Archäologie
Archäologische Abteilung
Archäologie 2
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Armreifen
Haarreif
Modell-Staffelstein
Rechenbuch
Rechenpfennige
Die Rechenpfennige des Adam Ries(e)
Einmaleins
Winzerfahne
Winzerfahne (Ausschnitt)
Vierzehnheiligen-Brand
Modell
Historische Karte
Porzellan
Ammoniten
Goldschnecken
Ammoniten der Region, die sog. „Goldschnecken”
Schnecken-XXX
Mineralien
Scheffelstube
Scheffelstube
Gartenlaube
Außenansicht
Museum der Stadt Bad Staffelstein :: Territorial
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In einem der ältesten Museen der Region wird seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts alles gesammelt, was mit der Staffelsteiner Geschichte und dem Staffelberg zusammenhängt.

Archäologie

Vor- und frühgeschichtliche Funde geben Zeugnis einer frühen Besiedlung des Staffelberges. Bereits 5.000 v. Chr. besiedelt, erlangte er in den vorchristlichen Jahrhunderten seine volle Blüte. Die Ausstellung vermittelt, wie die Kelten gewohnt und gelebt haben.

Stadtgeschichte

Im Modell wird die Geschichte und Entwicklung der Stadt und der bis ins 19. Jahrhundert vorhandenen historischen Stadtmauer gezeigt.

Glaubenswelt

Die Hinterglasmalereien und Votivbilder stammen aus der hiesige Annakapelle und aus der Adelgundiskapelle auf dem Staffelberg.

Geologie und Paläontologie

Die Fossilienabteilung zeigt die Entwicklung seit dem Kambrium. Unter den Ammoniten sind die so genannten „Goldschnecken” in der hiesigen Gegend berühmt. In 1600m Tiefe wurde 1975 Bayerns wärmste und stärkste Termalsole erbohrt und 1986 die Obermain-Therme eröffnet.

Adam Ries(e)

Der deutsche Rechenmeister Adam Ries(e) wurde 1492 in Staffelstein geboren. Er trug die Rechenkunst ins Volk. Mit dem Satz „Das macht nach Adam Riese...” ist er in unserem Gedächtnis geblieben. Ausgestellt sind seine Rechenbücher sowie handschriftliche Dokumente.