Museum der Geschichte Ebrach

(Wegen Instandsetzung bis auf Weiteres geschlossen?)

Marktplatz 1
96157 Ebrach

09553-92200
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www.ebrach.de/Museum-...achs_115_kkmenue.html
www.landkreis-bamberg...een/Geschichte-Ebrach

April bis Okt:
tägl. 14-16 Uhr

Ge­schich­te der Markt­ge­meinde und des ehe­mali­gen Zister­zienser­klosters. Gran­dio­se Haus­ka­pelle von Fran­ces­co Guido Brenno aus dem Jahr 1693. Klöster­liches Leben, Sakral­geräte, Mess­gewänder.

Figur im Treppenhaus
Eine der Figuren im Treppenhaus
Treppenaufgang
Treppenaufgang, der zu den Museumsräumen führt
Eingang
Eingang zur ehemaligen Abtswohnung, heute Museum
Der Abt
Wilhelm II (Rosshirt), Abt von 1773 bis 1791
Dickes Buch
„Seelen-Andachten”
Silber
Meßkännchen-Garnitur, Ende 18. Jahrhundert
Gold
Abtsstab des letzten Abtes Eugen Montag (1791-1803), Holz, vergoldet und bemalt
Gewänder
Liturgische Gewänder aus der Klosterzeit. Links: Kasel, rechts: Rauchmantel
Abtswohnung, Altar
Das Museum ist in den Räumen der ehem. Abtswohnung untergebracht
Stuck
Stuckverzierungen in der Kapelle der Abtswohnung
Standuhr
Die prächtige Standuhr im Eingangsbereich
Steinfigur
Der Bildstein von Ebrach. Eine fundierte Datierung und Deutung gibt es nicht
Bett
Ausstattung einer Gefängniszelle
Außenansicht
Ehem. Kloster Ebrach: unten die Justizvollzugsanstalt, oben das Museum
Bild 15
Kloster Ebrach von oben. Das Museum befindet sich im linken Seitenflügel
Museum der Geschichte Ebrach :: Territorial
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Das Museum befasst sich sowohl mit der Geschichte der Marktgemeinde als auch mit der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserklosters, in dem es untergebracht ist. Allein das Treppenhaus und die Räume der früheren Abtswohnung, die nun als Museum genutzt werden, sind einen Besuch wert.

Porträts der Äbte, historische Ansichten, Bücher und Archivalien erinnern an das klösterliche Leben ebenso wie die vielen Sakralgeräte und Messgewänder.

In der grandiosen Hauskapelle von Francesco Guido Brenno aus dem Jahr 1693 ist die Kopie des Abtsstabes von Johannes Dressel ausgestellt, dessen Original, von den Schwenden im 17. Jahrhundert entwendet, sich nun in Stockholm befindet. Eine Abteilung beleuchtet die Forst- und Landwirtschaft der Zisterzienser, eine weitere bezieht sich auf die jetzige Nutzung des Klosters als Justizvollzugsanstalt mit einem alten Haftraum, wie er bis 1985 üblich war.