Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
Der Kleinfabrikant Otto Weidt versteckte mehrere Menschen im Hinterraum seiner Bürstenwerkstatt sowie an anderen Orten und leistete einer Angestellten Hilfestellung, während der Evakuierungsmärsche aus dem KZ Christianstadt zu entkommen. Otto Weidt besorgte für seine von der Deportation bedrohten Bürsteneinzieher Nahrungsmittel und falsche Papiere.
Anhand von persönlichen Dokumenten wie Briefen, Gedichten und Fotografien zeichnet die Ausstellung das eindringliche Bild einer ständig von Verfolgung und Deportation bedrohten Lebenssituation. Zugleich werden die mutigen Versuche der jüdischen Angestellten dokumentiert, ihren Verfolgern zu entkommen, wie auch die dabei unerlässliche Hilfe Otto Weidts.
Anhand von persönlichen Dokumenten wie Briefen, Gedichten und Fotografien zeichnet die Ausstellung das eindringliche Bild einer ständig von Verfolgung und Deportation bedrohten Lebenssituation. Zugleich werden die mutigen Versuche der jüdischen Angestellten dokumentiert, ihren Verfolgern zu entkommen, wie auch die dabei unerlässliche Hilfe Otto Weidts.
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