Maria Sibylla Merian

und die Tradition des Blumenbildes

Städel Museum
11.10.2017-14.1.2018

Schaumainkai 63
60596 Frankfurt/Main

www.staedelmuseum.de
www.staedelmuseum.de/.../maria-sibylla-merian

Di-Mi, Sa-So 10-18 Uhr
Do-Fr 10-21 Uhr

Monet, ab 9.6.2015:
tägl. 10-21 Uhr

Die Ergeb­nisse ihrer For­schun­gen pu­bli­zierte Maria Sibylla Merian in illu­strier­ten Büchern mit Kupfer­stichen und Ra­die­run­gen sowie in Deck­farben­zeich­nun­gen von höch­ster künst­le­ri­scher Qua­li­tät.

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Maria Sibylla Merian :: Ausstellung
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Die in Frankfurt geborene und aufgewachsene Maria Sibylla Merian (1647-1717) zählt zu den berühmtesten Töchtern der Stadt. 2017 jährt sich ihr Todestag zum 300. Mal.

In der Tradition von Florilegien (Blumenbüchern) und Tulpenbüchern ausgebildet, entwickelte sie sich zu einer Naturforscherin, die zunächst der Metamorphose von Raupen und Schmetterlingen, dann der Symbiose von Insekten und Pflanzen nachging. Die Ergebnisse ihrer Forschungen publizierte Merian in illustrierten Büchern mit Kupferstichen und Radierungen sowie in Deckfarbenzeichnungen von höchster künstlerischer Qualität.

Eingebettet werden diese zentralen Arbeiten der außergewöhnlichen Künstlerin in Blumendarstellungen ihrer Vorläufer, Zeitgenossen und Nachfolger.