Maori
Die ersten Bewohner Neuseelands
Rugby machte den Maori-Tanz Haka international bekannt, Tätowierungen nach Anregung des Maori Moko sind heute weltweit beliebt. Die Maori - erste Entdecker und Besiedler Neuseelands - stellen heute fünfzehn Prozent der Bevölkerung und sind mit Selbstbewusstsein dabei, auch ihre traditionellen Werte und Ausdrucksformen zum selbstverständlichen Teil der Gesellschaft werden zu lassen.
Maori ist eine Ausstellung des Museum Volkenkunde Leiden und wird für das Linden-Museum Stuttgart variiert. Die 95 Objekte der Ausstellung stammen aus den Völkerkunde-Sammlungen in Leiden, Stuttgart und Dresden sowie aus privaten Sammlungen.
Aus Sicht der Maori steht die Vergangenheit vor uns und wird belegt durch die überlieferten Objekte taonga, was Schätze bedeutet. Kompetentes Design und kompetenter Gebrauch bestimmen die Kraft eines Objektes, das immer auch als lebendig angesehen wird. In der Gestaltung werden natürliche Formen als Bewegung rhythmischer und zyklischer Elemente interpretiert, die Lebenskraft und die Energie des Universums gleichermaßen ausdrücken.
Fließende Linien, Spiralen, die vogelschnäbigen manaia (Geistwesen), die menschliche Figur und Tierdarstellungen verzieren Architekturteile, Alltagsgegenstände, Schmuckobjekte und Statussymbole aus Flachs, Holz, Knochen oder Stein. Sie dienen bis heute dazu, festlichen Anlässen oder Protestmärschen gleichermaßen Status und Ansehen zu verleihen und drücken die Verbundenheit mit Land und Vorfahren aus.
Zeitgenössische Kunst steht im Dialog mit Sammlungsobjekten aus drei Jahrhunderten, Video- und Audio-Sequenzen reflektieren und dokumentieren Tradition und Wandel, spezielle Angebote für Kinder ergänzen und erweitern die Erwachsenen-Wahrnehmung.
Maori ist eine Ausstellung des Museum Volkenkunde Leiden und wird für das Linden-Museum Stuttgart variiert. Die 95 Objekte der Ausstellung stammen aus den Völkerkunde-Sammlungen in Leiden, Stuttgart und Dresden sowie aus privaten Sammlungen.
Aus Sicht der Maori steht die Vergangenheit vor uns und wird belegt durch die überlieferten Objekte taonga, was Schätze bedeutet. Kompetentes Design und kompetenter Gebrauch bestimmen die Kraft eines Objektes, das immer auch als lebendig angesehen wird. In der Gestaltung werden natürliche Formen als Bewegung rhythmischer und zyklischer Elemente interpretiert, die Lebenskraft und die Energie des Universums gleichermaßen ausdrücken.
Fließende Linien, Spiralen, die vogelschnäbigen manaia (Geistwesen), die menschliche Figur und Tierdarstellungen verzieren Architekturteile, Alltagsgegenstände, Schmuckobjekte und Statussymbole aus Flachs, Holz, Knochen oder Stein. Sie dienen bis heute dazu, festlichen Anlässen oder Protestmärschen gleichermaßen Status und Ansehen zu verleihen und drücken die Verbundenheit mit Land und Vorfahren aus.
Zeitgenössische Kunst steht im Dialog mit Sammlungsobjekten aus drei Jahrhunderten, Video- und Audio-Sequenzen reflektieren und dokumentieren Tradition und Wandel, spezielle Angebote für Kinder ergänzen und erweitern die Erwachsenen-Wahrnehmung.
Ort der Ausstellung:
Linden-Museum, StuttgartWebmuseen Service
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