Malgründe. Hofheim als Motiv

Von Coppa bis Schmidt-Rottluff

Stadtmuseum Hofheim am Taunus
4.11.2018-3.3.2019

Burgstraße 11
65719 Hofheim/Taunus

www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/index.php

Di 10-13, 14-17 Uhr
Mi-Fr 14-17 Uhr
Sa-So 11-18 Uhr

Von 1900 bis heute spiegeln sich die Epo­chen der Kunst und die Epochen der Stadt. Häufiges Motiv war das „Blaue Haus” und sein weit­läufiger Garten: diese Themen und Sujets waren in Zeiten des Mal­verbots der Nazi-Diktatur un­ver­fäng­licher.

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    Karl Schmidt-Rottluff. Blick auf die Kirche in Hofheim/Taunus, 1935
    Malgründe. Hofheim als Motiv :: Ausstellung
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    Von 1900 bis heute spiegeln sich die Epochen der Kunst und die Epochen der Stadt. Der Bogen spannt sich vom Historismus über den Beginn der Moderne und den Expressionismus bis hin zum Informel. Als Motive finden sich die Taunushöhen wie auch Ansichten in Richtung Mainebene, der Kapellenberg, die Bergkapelle, das Lorsbachtal, die Altstadt sowie Ansichten der heutigen Stadtteile.

    Häufiges Motiv war das „Blaue Haus” und sein weitläufiger Garten, welches die Mäzenin, Sammlerin und spätere Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath seit den 1920er Jahren bewohnte. Oft bildete nicht allein der „Liebreiz” des Gartens oder etwa der Taunuslandschaft den Ausgangspunkt der Motivwahl, vielmehr waren diese Themen und Sujets in Zeiten des Malverbots während der Nazi-Diktatur unverfänglicher.