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Mainfränkisches Museum

Würzburg

Adam und Eva vom Marktportal der Würzburger Marienkapelle , Tilman Riemenschneider 1491-1493, Sandstein, H. 186 cm, Mainfränkisches Museum Würzburg, Leihgabe der Marienkapellenstiftung Würzburg. FOTO: Ulrich Kneise, Eisenach.
Adam und Eva vom Marktportal der Würzburger Marienkapelle , Tilman Riemenschneider 1491-1493, Sandstein, H. 186 cm, Mainfränkisches Museum Würzburg, Leihgabe der Marienkapellenstiftung Würzburg.
FOTO: Ulrich Kneise, Eisenach
Adam und Eva vom Marktportal der Würzburger Marienkapelle , Tilman Riemenschneider 1491-1493, Sandstein, H. 186 cm, Mainfränkisches Museum Würzburg, Leihgabe der Marienkapellenstiftung Würzburg. FOTO: Ulrich Kneise, Eisenach.
Adam und Eva vom Marktportal der Würzburger Marienkapelle , Tilman Riemenschneider 1491-1493, Sandstein, H. 186 cm, Mainfränkisches Museum Würzburg, Leihgabe der Marienkapellenstiftung Würzburg.
FOTO: Ulrich Kneise, Eisenach
Greiffenclauhof vor dem Museum auf der Festung Marienberg. Foto: Mainfränkisches Museum.
Regional-/BezirksmuseumWürzburg
Karte

Festung Marienberg Nr. 23997082 Würzburg

Tel. 0931-20594-0Sekretariat@main...isches-museum.de

April bis Oktober:  Di-So 10-17 UhrNovember bis März:  Di-So 10-16 Uhr

www.mainfraenkisches-museum.dede.wikipedia.org...änkisches_Museumwww.museen-in-ba.../museum.php?1137

TOP Regionalmuseum

Mainfränkisches Museum

Das Mainfränkische Museum Würzburg ist eine der meistbesuchten Kunstsammlungen in Bayern. Es befindet sich seit 1947 auf der hoch über der Stadt gelegenen Festung Marienberg. Dort wird die Sammlung zur Kunst- und Kulturgeschichte Würzburgs und Mainfrankens in den historischen Räumen des 1709 errichteten Zeughauses und der Echterbastei von 1605 präsentiert. Die erst 1990 eingerichteten Räume im Fürstenbau mit Blick auf die Stadt sind der Geschichte Würzburgs gewidmet.

Funde der vor- und frühgeschichtlichen Epoche zeugen von den ersten Siedlungen in dieser Region. Romanische Bauplastik erinnert an Würzburgs Blüte zur Stauferzeit. Neben wertvollen gotischen Skulpturen des 14. Jahrhunderts bildet die einzigartige Sammlung von Werken Tilman Riemenschneiders den Kern des Museums, darunter die Statuen von Adam und Eva von der Würzburger Marienkapelle aus dem Jahr 1493. Von den zahlreich vertretenen barocken Bildhauern seien Johann Wolfgang von der Auwera, Ferdinand Tietz und Johann Peter Wagner genannt. Die Bozzetti-Sammlung, die anschaulich den künstlerischen Schaffensprozeß zeigt, gehört zu den größten der Welt. Auch die Malerei ist mit Werken von der Spätgotik bis ins frühe 19. Jahrhundert vertreten, darunter Gemälde von Lukas Cranach d.Ä., Vater und Sohn Tiepolo, Peter von Heß und Ferdinand Rayski. Eine Folge kostbarer Möbel beginnt mit dem Ratstisch von Riemenschneider und erreicht mit Arbeiten des 18. Jahrhunderts ihren Höhepunkt. Wichtige Textilien seit dem frühen Mittelalter, zahlreiche Fayencen, bemalte und geschnittene Gläser, Goldschmiedearbeiten und Uhren - unter ihnen die älteste erhaltene Räderuhr - dokumentieren das reiche Kunsthandwerk Frankens. Bemalte Bauernschränke, Hinterglasbilder und Trachten geben eine Vorstellung von der Volkskunst dieser Region. In der Kelterhalle sind Zeugnisse der fränkischen Weinkultur zu sehen. Dieser stimmungsvolle Gewölberaum mit den großen hölzernen Weinpressen wird auch für Veranstaltungen und Feiern genutzt. Die in der "Schönbornhalle", so benannt nach den dort aufgestellten Epitaphien für Lothar Franz und Friedrich Carl von Schönborn aus dem Bamberger Dom, stattfindenden Museumskonzerte erfreuen sich großer Beliebtheit.
Ausstellung 21.4.-29.7.2012Begnadete Hände
Begnadete Hände. Werke Tilman Riemenschneiders in Aufnahmen von Alfred Ehrhardt (1901-1984)

Der Fotograf und Kulturfilmer Alfred Ehrhardt gilt als ein herausragender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Seine ...

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