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Linden-Museum Stuttgart, Außenansicht, Foto: A. Dreyer
Linden-Museum Stuttgart, Außenansicht, Foto: A. Dreyer
Japanisches Interieur, Foto: Anatol Dreyer
Japanisches Interieur, Foto: Anatol Dreyer
Mädchen in Südasien Abteilung, Foto: Anatol Dreyer
Mädchen in Südasien Abteilung, Foto: Anatol Dreyer
Bazarzeile aus Taschkurgan, Afghanistan, Foto: Anatol Dreyer
Bazarzeile aus Taschkurgan, Afghanistan, Foto: Anatol Dreyer
Grabfigur und Obasinjom-Maske der Ekoi, Kamerun, Foto: Anatol Dreyer
Grabfigur und Obasinjom-Maske der Ekoi, Kamerun, Foto: Anatol Dreyer
Bisonrobe des Mandan-Häuptlings Mató Tópe, 1833, Foto: Anatol Dreyer
Bisonrobe des Mandan-Häuptlings Mató Tópe, 1833, Foto: Anatol Dreyer
Gärkrug, Shipibo-Conibo, Peru, 20. Jh., Foto: Anatol Dreyer
Gärkrug, Shipibo-Conibo, Peru, 20. Jh., Foto: Anatol Dreyer
Die mit eigenen Heldentaten bemalte Bisonrobe des Mandan-Häuptlings Mató Tópe, um 1833. Foto: Anatol Dreyer/Linden-Museum Stuttgart.
Die mit eigenen Heldentaten bemalte Bisonrobe des Mandan-Häuptlings Mató Tópe, um 1833
Himmelskönig Virudhaka, Japan, Kamakura-Zeit, 14. Jh., Foto: Anatol Dreyer
Himmelskönig Virudhaka, Japan, Kamakura-Zeit, 14. Jh., Foto: Anatol Dreyer
Bazarzeile von Taschkurgan, Afghanistan, Foto: Anatol Dreyer
Bazarzeile von Taschkurgan, Afghanistan, Foto: Anatol Dreyer
Schnitzerwerkstatt im Kameruner Grasland, Foto: Anatol Dreyer
Schnitzerwerkstatt im Kameruner Grasland, Foto: Anatol Dreyer
Sita, Gattin des göttlichen Königs Rama, Tamilnadu (Südindien), Chola-Epoche, 11. Jh., Foto: Anatol Dreyer
Sita, Gattin des göttlichen Königs Rama, Tamilnadu (Südindien), Chola-Epoche, 11. Jh., Foto: Anatol Dreyer
Orejón, goldene Figur eines Inka-Adligen, Peru, Inka-Kultur, 15./16. Jh., Foto: Anatol Dreyer
Orejón, goldene Figur eines Inka-Adligen, Peru, Inka-Kultur, 15./16. Jh., Foto: Anatol Dreyer

Linden-Museum

Stuttgart

Ei­nes der be­deu­tend­sten völ­ker­kund­li­chen Mu­seen Eu­ro­pas und ein Muss für je­den Stutt­gart-Be­su­cher

Linden-Museum, Stuttgart
Karte

Region StuttgartVölkerkundemuseen

Hegelplatz 170174 Stuttgart

Tel. 0711-2022-3info@lindenmuseum.de

Di-Sa 10-17 UhrSo 10-18 Uhrnur zu Sonderausstellung:  Mi 10-20 Uhr

www.lindenmuseum.dede.wikipedia.org/wiki/Linden-Museumitunes.apple.com...gart/id463461719

Einzigartiges MuseumOMP Logo

Museum: Linden-Museum

Linden-Museum

Staatliches Museum für Völkerkunde

Das Linden-Museum Stuttgart – interkulturell, inspirierend, einzigartig

Das Linden-Museum Stuttgart ist eines der bedeutendsten völkerkundlichen Museen Europas und ein Muss für jeden Stuttgart-Besucher. Die breit angelegten Sammlungen mit Spitzenobjekten von internationalem Rang ermöglichen tiefe bis in die Gegenwart reichende Einblicke in die Kunst- und Kulturgeschichte sowie die Alltagskultur außereuropäischer Völker.

Attraktive Sonderschauen ergänzen die großen Dauerausstellungen zu Nord- und Südamerika, Afrika, Orient, Süd- und Ostasien. Zu den Attraktionen gehören ein tibetischer Altarraum, ein japanisches Teehaus, eine afghanische Bazarstraße, die Masken aus dem Kameruner Grasland, Funde aus der Mondpyramide der Moche-Kultur (Peru) oder die berühmte handbemalte Bisonrobe des Indianerhäuptlings Mató Tópe.

Das Linden-Museum animiert seine Besucher zur Weltreise, vermittelt die Schönheit und Faszination der menschlichen Kultur rund um den Globus, fördert die Neugier und Offenheit für das Fremde und das Verstehen anderer Lebensweisen. Die lebendige Präsentation der Ausstellungsstücke vor ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund erfolgt mit dem Anspruch, fremde Kulturen als gleichberechtigte Lebenskonzepte vorzustellen und somit einen neuen Blick auf die eigene Kultur zu gewinnen.

Das Linden-Museum versteht sich auch als Forum der Kulturen: Facettenreiche Begleitprogramme wie Workshops, Vorträge, Konzerte, Vorführungen von Tanz bis Zeremonie, Filme, Thementage, Kinderveranstaltungen und natürlich eine Vielzahl von Spezialführungen ergänzen das Ausstellungsangebot.

Die Sammlung in den Dauerausstellungen

Afrika: Die Vielfalt afrikanischer Kultur
Der „Schwarze Kontinent“ ist kein einheitliches Gebilde, sondern vereint zahlreiche Kulturregionen. Die heutige Alltagswelt mit ihrer Mischung aus traditionellen und westlichen Einflüssen wird in der Rekonstruktion einer Marktszenerie aus dem Sahil lebendig. Aber auch alte Sammlungen, die - wie beispielsweise Metallarbeiten aus Benin in Südnigeria - die Handwerkskunst in den alten Königreichen belegen, werden gezeigt.

Nordamerika: Expeditionen zu Indianern und Inuit
Sechs indigene Völker, die exemplarisch für die vielfältigen Kulturen der nordamerikanischen Urbevölkerung stehen, erwarten Sie! Im Fokus der Betrachtung steht jeweils ein kulturprägendes Thema.

Lateinamerika: Amazonien und der zentrale Andenraum
In der Ausstellung erfahren Sie vieles über kulturelle, wirtschaftliche und religiöse Beziehungen dieser Kulturareale.

Der islamische Orient: Annäherung an eine Weltkultur
Die Sammlung der Orient-Abteilung umfasst islamische Kunst in Form von wertvollen Kalligrafien, kostbaren Keramikern und Architekturfragmenten oder Metallarbeiten, aber auch Textilkunst sowie Gegenstände des Alltagslebens. .

Ostasien: Kunst und Kulturen
Herausragende Exponate aus China und Japan bringen Ihnen die Kunst Ostasiens näher und ermöglichen Ihnen einen direkten Vergleich der beiden Kulturen.

Südasien: Völker, Religionen, Kunst
In der Südasien-Abteilung begegnet Ihnen religiöse Kunst aus Indien, Nepal und Tibet, Sri Lanka, dem Festland Südostasiens, Java und Indonesien.

Ozeanien: Vielfalt der Südsee-Kulturen
Die Sammlung, die derzeit nicht ausgestellt ist, umfasst die klassischen Südsee-Bereiche Melanesien, Mikronesien und Polynesien. Gerühmt werden die Sammlungen aus Neuirland und Neubritannien im Bismarck-Archipel.

Ausstellung 21.12.2012-2.6.2013

Ausstellung 2012-12-21-2013-06-02
Maya-Code

Der 21. De­zem­ber 2012 ist ein be­son­de­res Datum: Viele sehen an diesem Tag das Ende der Welt und berufen sich dabei auf den genauen Maya-Kalender.

Vorschau 12.10.2013-16.3.2014

Ausstellung 2013-10-12-2014-03-16
Inka. Könige der Anden

Die Schau be­gibt sich auf die Spuren der le­gen­dä­ren vor­spani­schen Inka-Kultur. Ein Groß­teil der Ob­jekte ist erst­mals in Europa zu sehen.

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