Klee trifft Picasso
Paul Klee und Pablo Picasso gelten als grosse Antipoden der modernen Kunst: Mediterran und diesseitig der eine, romantisch und spirituell der andere. Klees Poesie und sein Hang zu Satire und Ironie stehen im Gegensatz zu Picassos Dramatik, Sinnlichkeit und Pathos.
Bei aller Unterschiedlichkeit gehörten Klee und Picasso aber derselben Generation an und nahmen beide an denselben künstlerischen und historischen Ereignissen ihrer Epoche teil.
Picasso war die gewaltigere Natur, die alle Zeitgenossen in Bann schlug und sie zu Zustimmung oder Widerspruch herausforderte. Auch Klee war von dem «Spanier» beeindruckt, und sein Werk ist von der Auseinandersetzung mit Picasso erheblich geprägt. Klees künstlerischer Dialog mit Picasso offenbart ein breites Spektrum menschlicher Reaktionen: heimliche Bewunderung und kritische Distanz, Aneignung und Unabhängigkeit, Konkurrenz und Widerspruch.
Die Ausstellung stellt Klee und Picasso einander gegenüber und zeigt Klees künstlerisches Verhältnis zu seinem grossen Kollegen. Sie umfasst ca. 180 Werke aus zahlreichen Museen und Privatbesitz.
Bei aller Unterschiedlichkeit gehörten Klee und Picasso aber derselben Generation an und nahmen beide an denselben künstlerischen und historischen Ereignissen ihrer Epoche teil.
Picasso war die gewaltigere Natur, die alle Zeitgenossen in Bann schlug und sie zu Zustimmung oder Widerspruch herausforderte. Auch Klee war von dem «Spanier» beeindruckt, und sein Werk ist von der Auseinandersetzung mit Picasso erheblich geprägt. Klees künstlerischer Dialog mit Picasso offenbart ein breites Spektrum menschlicher Reaktionen: heimliche Bewunderung und kritische Distanz, Aneignung und Unabhängigkeit, Konkurrenz und Widerspruch.
Die Ausstellung stellt Klee und Picasso einander gegenüber und zeigt Klees künstlerisches Verhältnis zu seinem grossen Kollegen. Sie umfasst ca. 180 Werke aus zahlreichen Museen und Privatbesitz.
Ort der Ausstellung:
Zentrum Paul Klee, BernSie sind noch nicht dabei?
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