Klassen-Kämpfe

Schülerproteste 1968 – 1972. Eine Ausstellung mit Lernlabor

Museum für Kommunikation
12.4.-22.7.2018

Schaumainkai 53
60596 Frankfurt/Main

www.mfk-frankfurt.de

Di-Fr 9-18 Uhr
Sa-So+Ft 11-19 Uhr

Sie wehren sich gegen prü­geln­de Lehrer und ver­brennen Klassen­bücher. Sie fordern Ab­schaf­fung der Noten, Sex statt Religion, Marx statt Recht­schrei­bung. Neben der rebel­lie­ren­den Stu­denten­schaft proben vor 50 Jahren auch die Schüler den Aufstand.

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Klassen-Kämpfe :: Ausstellung
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Sie wehren sich gegen prügelnde Lehrer und verbrennen Klassenbücher. Sie fordern Abschaffung der Noten, Sex statt Religion, Marx statt Rechtschreibung. Sie besetzen Schulämter und Straßenbahnen und marschieren Seite an Seite mit Anführern wie Rudi Dutschke gegen Notstandsgesetze und Vietnamkrieg.

Neben der rebellierenden Studentenschaft proben vor 50 Jahren auch die Schüler den Aufstand. An etlichen Schulen werden die Klassenzimmer zu Kampfzonen. Manche sprechen gar von einem „Kinderkreuzzug”. Frankfurt wird zu einem Zentrum der Schüler- und Studentenrevolte. Die Ausstellung geht den Absichten und Beweggründen dieser Proteste nach beleuchtet Facetten und Folgen sowie den historischen Hintergrund des jugendlichen Aufbegehrens.

Die Präsentation verbindet eine klassische Ausstellung mit einem Lernlabor.