Käthe Kollwitz Museum

Neumarkt 18-24
50667 Köln

0221-227-2899
museum@kollwitz.de

www.kollwitz.de
www.einzigartige-muse...ollwitz-museum-koeln/

Di-Fr 10-18 Uhr
Sa-So+Ft 11-18 Uhr

Zeich­nun­gen, Druck­gra­phik, Skulp­turen und Plakate von Käthe Koll­witz aus fünf Jahr­zehn­ten.

Bild 1
Untergeschoss des Käthe Kollwitz Museum Köln
Bild 2
Außenansicht des Museums zum Neumarkt hin
Bild 3
Käthe Kollwitz, Selbstbildnis en face, 1904?, Kreide- und Pinsellithographie in drei oder vier Farben sowie Spritztechnik, Käthe Kollwitz Museum Köln
Bild 4
Obergeschoss des Käthe Kollwitz Museum Köln
Bild 5
Käthe Kollwitz, Selbstbildnis mit aufgestütztem Kopf, 1889-1891, Feder und Pinsel in Sepia auf Bütten, Käthe Kollwitz Museum Köln
Bild 6
Käthe Kollwitz, Selbstbildnis en face, um 1910, Kohle auf graublauem Ingres-Papier, Käthe Kollwitz Museum Köln
Bild 7
Workshop für Kinder
Workshop für Kinder
Innenansicht des Museums unten
Innenansicht des Museums unten
Käthe Kollwitz, Plakat "Nie wieder Krieg",
Käthe Kollwitz, Plakat "Nie wieder Krieg", Kreidelithographie 1924
Käthe Kollwitz, Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden, Kreidelithographie 19
Käthe Kollwitz, Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden, Kreidelithographie 1942
Tucholsky-Programm mit Bert Oberdorfer im Käthe Kollwitz Museum
Tucholsky-Programm mit Bert Oberdorfer im Käthe Kollwitz Museum
Käthe Kollwitz Museum :: Künstler
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Das Käthe Kollwitz Museum Köln wurde am 22. April 1985, dem 40. Todestag der Künstlerin, als erstes Kollwitz Museum überhaupt gegründet. Träger ist die Kreis­sparkasse Köln, die 1983 mit dem Erwerb eines Konvoluts den Grundstock für die heute weltweit größte Kollwitz-Sammlung legte. Von Anfang an war der Anspruch des Trägers, die Sammlung stetig zu erweitern, der wissen­schaft­lichen Bearbeitung zugänglich zu machen und öffentlich zu präsentieren.

Seit 1989 befindet sich das Museum in einem von dem Kölner Archi­tekten Hans Schilling entworfenen Domizil im Ober­geschoss der Neumarkt Passage, wo auf 1.000 qm Ausstellungs­fläche eine optimale Präsentation nach modernen konserva­­torischen Gesichts­punkten gewährleistet ist. Der Bestand des Museums umfasst inzwischen – nach 25 Jahren Sammeltätigkeit – neben dem kompletten plastischen Werk an die 300 Zeichnungen und über 500 druck­graphische Blätter sowie alle Plakate der Künstlerin.