Ausstellung João Maria Gusmão + Pedro Paiva, Glarus (2012)
Im Volksgarten8750 Glarus
Di-Fr 14-18 UhrSa-So 11-17 Uhr

João Maria Gusmão + Pedro Paiva
Those Animals That, At a Distance, Resemble Flies
Das portugiesische Künstlerpaar João Maria Gusmão + Pedro Paiva (*1979/1977, leben in Lissabon) bezeichnet seine Arbeit selbst als „erholsame Metaphysik“. In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in der Schweiz zeigen die Künstler im Kunsthaus Glarus neue Filme und eine raumgreifende Camera Obscura.
Die eigens für die Ausstellung entwickelten Werkgruppen arrangieren die Künstler in den Ausstellungsräumen zu unterschiedlichen thematischen Konstellationen, die sich zu einer Art Traumlandschaft verbinden. Auf humorvolle Art und Weise fordern sie mit optischen Täuschungen und obskuren Experimenten den menschlichen Verstand heraus und werfen dabei vielschichtige Fragen der Abbildung von Realität auf.
Dieses Prinzip der Illusion und Täuschung verfolgen die Künstler auch mit der Camera Obscura, mittels derer sie illusionäre und imaginäre Bildwelten produzieren, die ebenso wie ihre Kurzfilme die Logik der Abbildung hinterfragen und gleichzeitig die Komplexität von Bildproduktionen reflektieren. Die Themen sind dabei vielfältig und wechseln zwischen anthropologisch-aufklärerischer, experimentell-künstlerischer und philosophisch-magischer Art. Sie beschwören so mal wissenschaftliche, mal absurde, dann wieder träumerische Welten.
Die eigens für die Ausstellung entwickelten Werkgruppen arrangieren die Künstler in den Ausstellungsräumen zu unterschiedlichen thematischen Konstellationen, die sich zu einer Art Traumlandschaft verbinden. Auf humorvolle Art und Weise fordern sie mit optischen Täuschungen und obskuren Experimenten den menschlichen Verstand heraus und werfen dabei vielschichtige Fragen der Abbildung von Realität auf.
Dieses Prinzip der Illusion und Täuschung verfolgen die Künstler auch mit der Camera Obscura, mittels derer sie illusionäre und imaginäre Bildwelten produzieren, die ebenso wie ihre Kurzfilme die Logik der Abbildung hinterfragen und gleichzeitig die Komplexität von Bildproduktionen reflektieren. Die Themen sind dabei vielfältig und wechseln zwischen anthropologisch-aufklärerischer, experimentell-künstlerischer und philosophisch-magischer Art. Sie beschwören so mal wissenschaftliche, mal absurde, dann wieder träumerische Welten.
Ort und Dauer der Ausstellung:
- Kunsthaus Glarus20.5. bis 19.8.2012
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