Stil­ge­treu nach­ge­baute Holz­knecht­hütte mit Feuer­stelle. Ge­schich­te des Holz­trans­ports und vom harten Leben der Holz­knechte.

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Hubmer Gedächtnisstätte :: Museum
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Der „Raxkönig” Georg Hubmer erschloß das Höllental um 1800 zur Kohlholzgewinnung. Er organisierte den Transport durch das unwegsame Tal über Schwemmkanäle und errichtete die dafür notwendigen Holz- und Wasserriesen, Holzrechen und Klausen. Hubmer stieg zum größten Arbeitgeber und Gönner von Naßwald auf, er finanzierte ein Schul- und Bethaus und genoss die Anerkennung des Dorfes.

Im Mittelpunkt der Gedächtnisstätte steht eine stilgetreu nachgebaute Holzknechthütte mit Feuerstelle, bei der man gegen Anmeldung auch Sterz essen kann. Besucher lernen über die Geschichte des Holztransports und vom harten Leben der Holzknechte. 40 Jahre nach Hubmers Tod entstand 1873 mit der ersten Wiener Hochquellenleitung eine weitere Pionierleistung in der Rax-Region. Das Wasserleitungsmuseum Kaiserbrunn erzählt eine Geschichte davon.