Am Fuße der Akropolis
Historisches Griechenland in der Reisefotografie des 19. Jahrhunderts
Das antike Griechenland gilt als Wiege Europas. Die zivilisatorischen Leistungen auf dem Gebiet der Philosophie, Naturwissenschaften, Geschichtsschreibung, Kunst, Architektur und Literatur waren insgesamt prägend für die europäische Kultur. Im 19. Jahrhundert entbrannte eine solche Sehnsucht gegenüber Griechenland, dass bald ein großer Strom von Touristen ins Land kam. Das gut betuchte europäische Bürgerturm unternahm damals seine "Grand Tour, die traditionelle Welt- und Bildungsreise, die nun auch nach Griechenland führte. Führende Landschaftsfotografen gründeten dort ihre Ateliers, die zu einem florierenden Geschäft wurden.
Die Ausstellung zeigt etwa 40 ausgewählten Fotografien von Sehenswürdigkeiten, darunter ein über 2 Meter langes Panorama der Akropolis mit seiner Umgebung, Tempelanlagen, Monumente und Porträts von Menschen in ihrer typischen Landestracht. Zu den berühmten Reisefotografen jener Zeit gehörten Dimitrios Konstantinou und James Robertson. In den Fotografien wird Hellas Licht eingefangen und die Aufnahmen wirken für den heutigen Betrachter wie der Blick in eine untergegangene Zeit - rätselhaft und mythisch.
Die Ausstellung zeigt etwa 40 ausgewählten Fotografien von Sehenswürdigkeiten, darunter ein über 2 Meter langes Panorama der Akropolis mit seiner Umgebung, Tempelanlagen, Monumente und Porträts von Menschen in ihrer typischen Landestracht. Zu den berühmten Reisefotografen jener Zeit gehörten Dimitrios Konstantinou und James Robertson. In den Fotografien wird Hellas Licht eingefangen und die Aufnahmen wirken für den heutigen Betrachter wie der Blick in eine untergegangene Zeit - rätselhaft und mythisch.
Ort der Ausstellung:
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