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Henrichshütte Hattingen. Foto: LWL-Industriemuseum, A. Hudemann/M. Holtappels.
Henrichshütte Hattingen
Schau-Gießerei auf der Henrichshütte Hattingen. Foto: LWL-Industriemuseum, A. Hudemann/M. Holtappels.
Schau-Gießerei auf der Henrichshütte Hattingen
Nachts im Museum
Nachts im Museum

Henrichshütte Hattingen

Hattingen

„Mu­seum für Ei­sen uns Stahl“: Äl­te­ster er­hal­te­ne Ho­cho­fen im Re­vier, Schau­gie­ße­rei, hi­sto­ri­sche Geblä­se­hal­le

(Video)

Henrichshütte Hattingen

Museum für Eisen und Stahl

150 Jahre lang sprühten Funken, wenn die Hochöfen der Henrichshütte das flüssige Eisen ausspuckten. Heute wird an diesem einzigartigen Originalschauplatz die Geschichte von Eisen und Stahl wieder lebendig gemacht.

10.000 Menschen arbeiteten auf dem riesigen Industrieareal. Sie produzierten Koks, Eisen und Stahl, gossen, walzten und schmiedeten das Metall. Gegen großen Widerstand wurde 1987 der letzte Hochofen in Hattingen ausgeblasen. Er ist heute der älteste noch erhaltene Hochofen im Revier. Ein gläserner Aufzug führt hinauf auf den 55 Meter hohen Riesen. Von oben kann man den atemberaubenden Blick auf Geschichte und Gegenwart der Region genießen.

Sehenswert ist die Schaugießerei, wo heute wieder Metall fließt. Kinder können mit dem Museumsmaskottchen „Ratte“ auf Entdeckungstour gehen, Erwachsene die Tiere und Pflanzen der Industriebrache in der Öko-Werkstatt kennen lernen. Eine Führung im Fackelschein fasziniert immer wieder und kann mit einem kulinarischen Abstecher in das Restaurant „Henrichs“ verbunden werden.

Ausstellung 13.4.-6.10.2013

Ausstellung 2013-04-13-2013-10-06
Atelier.Industrie. Karl Manfred Rennertz

Seine Arbeiten bewegen sich im Spannungs­feld zwischen Natur und Technik, Mensch und Industrie, Skulptur und Industrie­denkmal. Mit der Präsen­tation in Hattingen endet ein mehr­jähriges ...

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