Heinrich Schliemann. TROJA

Knauf-Museum
15.6.-4.11.2018

Am Marktplatz
97343 Iphofen

www.knauf-museum.de

Mitte März bis Anfang Nov:
Di-Sa 10-17 Uhr
So 11-17 Uhr
Ft 10/11-17 Uhr

Homers Epos vom Troja­ni­schen Krieg hat die Men­schen über Jahr­tau­sende be­schäf­tigt. Erst gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts gelang es einem deut­schen Kauf­mann, dem Ort Troja auf die Spur zu kommen. Sein Name: Hein­rich Schlie­mann.

Sauciere
Sauciere aus dem „Schatz des Priamos” (Nachbildung)
Silberschale
Silberschale aus den Schatzfunden von Troja (Original), Silber, um 2500 v.Chr
Heinrich Schliemann. TROJA :: Ausstellung
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Homers Epos vom Trojanischen Krieg hat die Menschen über Jahrtausende beschäftigt. Aber wenn an der Sache etwas dran war, wo sollte das geheimnisvolle Troja liegen? Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es einem deutschen Kaufmann, der mit Handelsgeschäften in Russland und Investitionen in den kalifornischen Goldrausch ein Vermögen gemacht hatte, dem Ort Troja auf die Spur zu kommen. Sein Name: Heinrich Schliemann.

Der im Jahr 1822 geborene mehrfache Millionär studiert ausgiebig die Antike und ist überzeugt, durch die geografischen Angaben in den Epen die längst in Vergessenheit geratene Stadt Troja lokalisieren zu können. Im Jahr 1871 beginnt Schliemann in Hisarlık (Westtürkei) zu graben.

Bis heute ist Heinrich Schliemanns Bedeutung – Schatzgräber oder Pionier archäologischer Forschung – ebenso umstritten wie die Frage, ob die von ihm ausgegrabene Stadt tatsächlich das homerische Troja war.