Staatliche Kunstsammlungen

Grünes Gewölbe

Historisches und Neues Grünes Gewölbe

Taschenberg 2
01067 Dresden

0351-4914-2000
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www.skd.museum/de/mus...s-gewoelbe/index.html
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Historisches Grünes Gewölbe:
Mo, Mi-So 10-18 Uhr

Neues Grünes Gewölbe:
Mo, Mi-So 10-18 Uhr

Präch­tig­stes Schatz­kammer­museum Euro­pas. Meister­werke der Juwe­lier­kunst vom Mittel­alter bis ins 18. Jahr­hun­dert. Trink­gefäße, Prunk­schalen, Juwelen­garni­turen, Elfen­bein­figuren und Stein­schnitte sowie Kunst­kammer­stücke der Hof­künstler Augusts des Starken.

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Grünes Gewölbe :: Bildende Kunst
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Das Historische Grüne Gewölbe ist das prächtigste Schatzkammermuseum Europas. Meisterwerke der Juwelier- und Goldschmiedekunst vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Trinkgefäße, Prunkschalen, Juwelengarnituren, Elfenbeinfiguren und Steinschnitte sowie Kunstkammerstücke der Hofkünstler Augusts des Starken.

Umfangreiche Restaurierungen und Teilrekonstruktionen lassen das Historische Grüne Gewölbe, das im 2. Weltkrieg in großen Teilen zerstört wurde, in neuem Glanz erstrahlen. Die Besucher können so die barocke Schatzkammer in ihrem schönsten Glanz unverstellt erleben.

Das Neue Grüne Gewölbe bildet die perfekte Ergänzung zur historischen Schatzkammer. Spiegelfreie Vitrinen und modernste Lichttechnik rücken das einzelne Kunstwerk in den Mittelpunkt und erlauben ungewöhnlich nahe Blicke auf die detailreichen Werke.

Zum Beispiel auf einen Winzling, der es geschafft hat, Publikumsmagnet zu werden, einen Kirschkern mit laut Inventar „185 Angesichtern“, ein Meisterwerk der Mikroschnitzerei, oder die Hutagraffe mit dem einzigen großen, von Natur aus grünen Diamanten, der jemals gefunden wurde. August der III. erwarb ihn auf der Ostermesse in Leipzig 1742 für den enormen Preis von 400.000 Talern! Die faszinierten Reaktionen der Besucher zeigen, dass die Kunstwerke im Lauf der Jahrhunderte nichts von ihrer Strahlkraft verloren haben.

Das mit 4909 Diamanten, 160 Rubinen, 164 Smaragden, einem Saphir, 16 Perlen und 2 Kameen bedeckte Kabinettstück von Johann Melchior Dinglinger, ein Hauptwerk der europäischen Juwelierkunst, zieht damals wie heute die Besucher in seinen Bann.