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Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Das Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen im historischen „Schergenhaus“
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Das Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen im historischen „Schergenhaus“
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: „Leben an der Landesgrenze“ und „Trenck der Pandur“ – die beiden Schwerpunktthemen
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: „Leben an der Landesgrenze“ und „Trenck der Pandur“ – die beiden Schwerpunktthemen
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Ausstellungseinheit „Hausindustrie“
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Ausstellungseinheit „Hausindustrie“
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Ausstellungseinheit „Waldarbeit“
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Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Entlang der Schwarzach gab es zahlreiche Glasschleifen und -polierwerke
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Entlang der Schwarzach gab es zahlreiche Glasschleifen und -polierwerke
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Glasproduktion und –veredelung waren für Waldmünchen bis Ende des 19. Jahrhunderts von großer Bedeutung
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Glasproduktion und –veredelung waren für Waldmünchen bis Ende des 19. Jahrhunderts von großer Bedeutung
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Die Perlhütten produzierten Glaskügelchen, sog. „Patterl“ für Rosenkränze und Schmuck
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Die Perlhütten produzierten Glaskügelchen, sog. „Patterl“ für Rosenkränze und Schmuck
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Kostbare geschliffene Gläser aus der Produktion der in Waldmünchen gegründeten Firma Nachtmann
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Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Bei der Installation „Eiserner Vorhang“ entsteht schnell ein unbehagliches Gefühl
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Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Reisende nach Böhmen machten in Waldmünchen Station
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Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Historische Kostüme aus dem Freilicht-Festspiel „Trenck der Pandur vor Waldmünchen“
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Historische Kostüme aus dem Freilicht-Festspiel „Trenck der Pandur vor Waldmünchen“
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Die berüchtigten Panduren auf kolorierten Kupferstichen von Martin Engelbrecht, um 1750
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Die berüchtigten Panduren auf kolorierten Kupferstichen von Martin Engelbrecht, um 1750

Grenzland- und Trenckmuseum

Waldmünchen

Vom Le­ben an der Gren­ze und wil­den Pan­du­ren des Franz Se­raph Frei­herr von der Trenck (1711-1749)

Grenzland- und Trenckmuseum, Waldmünchen
Karte

Region ChamBiographische Museen

Schloßhof 493449 Waldmünchen

Tel. 09972-30725tourist@waldmuenchen.de

15.03.-31.10. :  Di, Sa-So+Ft 14-17 Uhr15.12.-15.01. :  Di, Sa-So+Ft 14-17 Uhr

www.waldmuenchen.de/museumwww.dialog-muzeum.eu

Einzigartiges Museum

Grenzland- und Trenckmuseum

im historischen Schergenhaus

Vom Leben an der Grenze und wilden Panduren

Waldmünchen liegt im Oberpfälzer Wald unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik. Die Grenzsituation der Stadt ist ein inhaltlicher Schwerpunkt des Museums, das 2001 im ehemaligen Schergenhaus eingerichtet wurde. Die Beziehung zu den Nachbarn, ob Grenzverkehr und Handel oder Krieg und Feindschaft, bestimmte die Entwicklung der Stadt immer in hohem Maße.

Der zweite Hauptaspekt bezieht sich auf den Pandurenobristen Franz Seraph Freiherr von der Trenck (1711-1749), eine zentrale Figur im österreichischen Erbfolgekrieg. Er kämpfte mit seinen Panduren, einem berüchtigten Freikorps von rund 1000 Mann, auf der Seite Maria Theresias. Am 9. September 1742 hatte Trenck die Stadt Cham eingenommen und zerstört. Bereits eine Woche später stand er vor Waldmünchen und forderte die Übergabe auch dieser Stadt, verschonte sie jedoch gegen eine Zahlung von 50 Species Dukaten. Das Grenzland- und Trenckmuseum informiert über die Person Trencks vor dem Hintergrund des österreichischen Erbfolgekriegs. Eine Abteilung geht auf das Trenck-Festspiel ein, das seit 1950 in Waldmünchen stattfindet.

Weitere Themen sind: Stadtgeschichte, Gewerbe, Handwerk und Handel, Glaserzeugnisse, Post, Zoll und Polizei.
In der »Kristallhöhle« wird eine Sammlung von »Swarovski«-Glasobjekten präsentiert.
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