DIALOG MUZEUM

Grenzland- und Trenckmuseum

im historischen Schergenhaus

Schloßhof 4
93449 Waldmünchen

09972-30725
tourist@waldmuenchen.de

waldmuenchner-urlaubs...-und-Trenckmuseum.htm
www.museen-in-bayern....und-trenckmuseum.html

15.03.-31.10.:
Di, Sa-So+Ft 14-17 Uhr

15.12.-15.01.:
Di, Sa-So+Ft 14-17 Uhr

Stadt­ge­schich­te, Ge­schich­te des Grenz­lands um Wald­münchen, Frei­herr von der Trenck, Frei­licht-Fest­spiel "Trenck der Pandur vor Wald­münchen".

Schergenhaus
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Das Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen im historischen „Schergenhaus“
Leben an der Landesgrenze
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: „Leben an der Landesgrenze“ und „Trenck der Pandur“ – die beiden Schwerpunktthemen
Hausindustrie
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Ausstellungseinheit „Hausindustrie“
Waldarbeit
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Ausstellungseinheit „Waldarbeit“
Glasschleifen und -polierwerke
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Entlang der Schwarzach gab es zahlreiche Glasschleifen und -polierwerke
Glasproduktion
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Glasproduktion und –veredelung waren für Waldmünchen bis Ende des 19. Jahrhunderts von großer Bedeutung
Die Perlhütten
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Die Perlhütten produzierten Glaskügelchen, sog. „Patterl“ für Rosenkränze und Schmuck
Kostbare geschliffene Gläser
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Kostbare geschliffene Gläser aus der Produktion der in Waldmünchen gegründeten Firma Nachtmann
Eiserner Vorhang
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Bei der Installation „Eiserner Vorhang“ entsteht schnell ein unbehagliches Gefühl
Reisende nach Böhmen
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Reisende nach Böhmen machten in Waldmünchen Station
Historische Kostüme
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Historische Kostüme aus dem Freilicht-Festspiel „Trenck der Pandur vor Waldmünchen“
Die berüchtigten Panduren
Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen: Die berüchtigten Panduren auf kolorierten Kupferstichen von Martin Engelbrecht, um 1750
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