Staatliche Antikensammlungen

Glyptothek

Königsplatz 3
80333 München

089-286100
info@antike-am-koenigsplatz.mwn.de

www.muenchen.de/sehen...iten/orte/119224.html
www.museen-in-bayern....useum/glyptothek.html

Di-Mi, Fr-So 10-17 Uhr
Do 10-20 Uhr

Grie­chi­sche und römi­sche Skulp­turen vom 6. Jh.v.Chr. bis zum 4. Jh.n.Chr.

Halle mit Barberinischem Faun
Erster Saal der Glyptothek. Der Barberinische Faun ist schon von weitem zu sehen.
Der Barberinische Faun
Der von Tanz und Rausch erschöpfte nackte Faun liegt in lasziver Pose auf einem Felsen. Er könnte als Weihgeschenk in einem Dionysos-Heiligtum aufgestellt gewesen sein.
Ein trunkener Silen
Ein alter Satyr hält in der rechten Hand einen Weinschlauch. Sein Kopf mit dem kahlen Schädel und dem ungepflegten Bart ist ihm im Weinrausch auf die Brust gesunken.
Kopf des Herakles
Kopf des Herakles. Kopie nach einer Statue (370/350 v. Chr.)
Westgiebel des Aphaiatempels
Westgiebel des Aphaiatempels auf Ägina. Rekonstruktion der klassizistischen Aufstellung mit Abgüssen aus Kunstmarmor (Ausschnitt)
Eckakroter des Aphaiatempels
Nordwestliches Eckakroter des Aphaiatempels, im 19. Jahrhundert nicht als eine Sphinx erkannt und fälschlicherweise als Greif ergänzt.
Krieger vom Westgiebel des Aphaiatempels
Westgiebel des Aphaiatempels auf Ägina. Rekonstruktion der klassizistischen Aufstellung mit Abgüssen aus Kunstmarmor (Ausschnitt)
Weibliche Akroterfiguren
Als Vorbild für diese beiden weiblichen Akroterfiguren diente der Kopf der Sphinx von der Ostseite des Tempels.
Aphrodite. Eine schöne Göttin
Der wohlgeformte Kopf ist der Rest einer Götterstatue, die vermutlich Aphrodite, die Göttin der Schönheit und der Liebe zeigte.
Kopf des Titus, Allegorie des Kosmos
Kopf einer Kolossalstatue des Titus. Im Hintergrund Allegorie des Kosmos.
Allegorie des Kosmos
Im Bildhintergrund ist auf dem römischen Fußbodenmosaik aus Sentinum (Mittelitalien) die Ordnung der Welt dargestellt: Himmel, Erde und die Zeit.
Bild 12
Die Glyptothek von außen
Bild 13
Glyptothek :: Archäologie
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  • Wikipedia
Das Bauwerk wurde im Auftrag von Kronprinz Ludwig, dem späteren König Ludwig I., am Königsplatz errichtet. Wichtige in der Glyptothek ausgestellte Werke sind vor allem der Barberinische Faun und die 1813 erworbenen wertvollen Giebelfiguren vom Aphaia-Tempel in Ägina, die so genannten Ägineten. Die Glyptothek besitzt Skulpturen, Mosaike und Reliefs von archaischer Zeit (ca. 650 v. Chr.) bis in die spätrömischen Zeit (ca. 550 n. Chr).