Frauen für den Frieden

...und das Coburger Friedensfräulein, Anna Bernhardine Eckstein

Wallfahrtsmuseum Gößweinstein
1.11.2018-30.6.2019

Balthasar-Neumann-Straße 2
91327 Gößweinstein

www.wallfahrtsmuseum.info

Ostersonntag bis 1.11.:
Di-So 10-17 Uhr

2.11. bis Ostersamstag:
So 10-17 Uhr

1. Advent bis So nach Dreikönig:
Di-So 10-17 Uhr

Mit ihren Ideen einer Welt­friedens­petition, eines Völker­bundes und Schieds­gerichte für den Frieden, war die gebürtige Cobur­gerin Anna Bern­har­dine Eck­stein eine Vor­reiterin für so manche Maß­nahme auf dem Weg in eine fried­lichere Welt.

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    Frauen für den Frieden :: Ausstellung
    • Mini-Map
    In Zusammenarbeit mit dem Friedensmuseum Nürnberg werden Frauen unterschiedlicher Nationalität und gesellschaftlicher Herkunft vorgestellt, die für ihr Engagement den Friedensnobelpreis bzw. den Right Livelihood Award, den sog. „Alternativen Friedensnobelpreis”" erhielten.

    Die Friedenslernwerkstatt Meeder steuert nicht zuletzt mit Anna Bernhardine Eckstein eine gebürtige Coburgerin bei, die 1913 für ihr unermüdliches Wirken in der internationalen Friedensbewegung beinahe in den illustren Kreis der Friedensgeehrten aufgenommen worden wäre. Karl Eberhard Sperl, der die „Friedens-Anna” als Pfarrer von Meeder 1981 wiederentdeckte, wagte sogar die Vermutung, Fräulein Eckstein hätte mit dem Preisgeld von 1 Million Dollar den Krieg verhindern können. Mit ihren Ideen einer Weltfriedenspetition, eines Völkerbundes und Schiedsgerichte für den Frieden, war Anna Vorreiterin für so manche Maßnahme auf dem Weg in eine friedlichere Welt.