F. K. Waechter. Satirekunst
Friedrich Karl Waechter (1937-2005) war ein Meister der absurden Komik und des hintersinnigen Humors, begabter Zeichner, Dichter, Kinderbuchautor, Stückeschreiber und Regisseur. Nach Anfängen als Gebrauchsgrafiker fand er zunächst zur literarisch-satirischen Zeitschrift pardon, wo er seit den frühen 1960er Jahren kritisch und ironisch die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Wort und Bild begleitete.
Als zentrales Mitglied der Künstlergruppe Neue Frankfurter Schule, neben Robert Gernhard und F. W. Bernstein, führte Waechter die satirische Kunst in Deutschland zu einer neuen Qualität. In seinen höchst qualitätsvollen Zeichnungen jonglierte er souverän zwischen Nonsens und Komik, frechem Witz und subtiler Ironie. Er bediente sich dabei von der knappen, treffsicheren Linienzeichnung über die liebevoll kolorierte Tuschezeichnung, die stimmungsvoll lavierte Impression bis zur poetischen Collage mit großer Souveränität und Leichtigkeit unterschiedlichster zeichnerischer Ausdrucksformen und mittel.
Das in der Ausstellung vertretene künstlerische Spektrum reicht von frühen Zeichnungen für die Zeitschrift pardon bis zu der letzten Bilderzählung Höllenhund?, die der Künstler kurz vor seinem Tod geschaffen hat.
Als zentrales Mitglied der Künstlergruppe Neue Frankfurter Schule, neben Robert Gernhard und F. W. Bernstein, führte Waechter die satirische Kunst in Deutschland zu einer neuen Qualität. In seinen höchst qualitätsvollen Zeichnungen jonglierte er souverän zwischen Nonsens und Komik, frechem Witz und subtiler Ironie. Er bediente sich dabei von der knappen, treffsicheren Linienzeichnung über die liebevoll kolorierte Tuschezeichnung, die stimmungsvoll lavierte Impression bis zur poetischen Collage mit großer Souveränität und Leichtigkeit unterschiedlichster zeichnerischer Ausdrucksformen und mittel.
Das in der Ausstellung vertretene künstlerische Spektrum reicht von frühen Zeichnungen für die Zeitschrift pardon bis zu der letzten Bilderzählung Höllenhund?, die der Künstler kurz vor seinem Tod geschaffen hat.
Ort der Ausstellung:
Galerie Stihl, WaiblingenSie sind noch nicht dabei?
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