Epochal
Meisterwerke des Herzog Anton Ulrich-Museums von der Antike bis zur Gegenwart
Im Rittersaal präsentiert das Museum eine Ausstellung der besonderen Art. Ausgesuchte Meisterwerke aus den Sammlungen des Museums nehmen den Betrachter mit auf eine kurzweilige Reise durch Epochen der Kunst. Außergewöhnlich an dieser Präsentation ist das reizvolle Gegenüber von Gemälden, Skulpturen, Druckgraphik, Zeichnungen, Kunstgewerbe, Münzen und Medaillen.
Im Knappensaal der Burg Dankwarderode setzt die Ausstellung mit ausgewählten Exponaten der Mittelalterabteilung ein. Den Auftakt im Rittersaal bildet eine Auswahl hochrangiger Werke antiker Kunst, deren Vorbildhaftigkeit in der Gegenüberstellung mit Werken der Renaissance anschaulich wird. Hier stehen Gemälde von Giorgione, Cranach und tom Ring, Kleinskulpturen Giambolognas sowie Zeichnungen und Graphiken Dürers und Holbeins im Mittelpunkt.
Religiöse Glaubenskämpfe prägen das sinnlich-dramatische Zeitalter des höfischen Barock: Rubens lässt die bibische Heldin Judith dem Besucher in körperlicher und seelischer Eindringlichkeit entgegentreten. Im protestantischen Norden war das Bürgertum die beherrschende Kraft und übte ihren maßgeblichen Einfluss auf bildende Künste und Wissenschaften aus. Das zeigt sich beispielhaft an Werken Rembrandts und Vermeers.
Das facettenreiche 18. Jahrhundert spiegelt sich in Werken aufklärerischer Gelehrsamkeit und höfischer Verspieltheit. Die Auflösung traditioneller Kunstformen von der Moderne bis heute zeigt sich anhand herausragender graphischer Blätter und Zeichnungen bedeutender Künstlerpersönlichkeiten von Goya über Picasso bis hin zu Beuys und Jasper Johns.
Im Knappensaal der Burg Dankwarderode setzt die Ausstellung mit ausgewählten Exponaten der Mittelalterabteilung ein. Den Auftakt im Rittersaal bildet eine Auswahl hochrangiger Werke antiker Kunst, deren Vorbildhaftigkeit in der Gegenüberstellung mit Werken der Renaissance anschaulich wird. Hier stehen Gemälde von Giorgione, Cranach und tom Ring, Kleinskulpturen Giambolognas sowie Zeichnungen und Graphiken Dürers und Holbeins im Mittelpunkt.
Religiöse Glaubenskämpfe prägen das sinnlich-dramatische Zeitalter des höfischen Barock: Rubens lässt die bibische Heldin Judith dem Besucher in körperlicher und seelischer Eindringlichkeit entgegentreten. Im protestantischen Norden war das Bürgertum die beherrschende Kraft und übte ihren maßgeblichen Einfluss auf bildende Künste und Wissenschaften aus. Das zeigt sich beispielhaft an Werken Rembrandts und Vermeers.
Das facettenreiche 18. Jahrhundert spiegelt sich in Werken aufklärerischer Gelehrsamkeit und höfischer Verspieltheit. Die Auflösung traditioneller Kunstformen von der Moderne bis heute zeigt sich anhand herausragender graphischer Blätter und Zeichnungen bedeutender Künstlerpersönlichkeiten von Goya über Picasso bis hin zu Beuys und Jasper Johns.
Ort der Ausstellung:
Mittelalterliche Abteilung, BraunschweigWebmuseen Service
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