Eiszeitliches Wildgehege Neandertal

Teckhauser Quall
40699 Mettmann

02104-139155
hegemeister@wildgehege-neandertal.de

www.wildgehege-neandertal.de

frei zugänglich

Das heu­tige Ne­ander­tal war früher eine enge Schlucht. Durch den Kalk­abbau erhielt es sein heu­tiges Gesicht. Im Wild­ge­hege gibt es Wisente, Tarpane und Auer­ochsen zu sehen.

Bild
Tarpane (Eurasisches Wildpferd, Equus ferus ferus)
Eiszeitliches Wildgehege Neandertal :: Park
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Das heutige Neandertal war früher eine enge Schlucht. Durch den Kalkabbau erhielt es sein heutiges Gesicht. Weltruhm erlangte das Tal mit dem Fund der Knochen des Neandertalers. Seit damals hat sich das Tal zu einem naturschutzwürdigen Bachtal mit zum Teil seltenen Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Inmitten des Naturschutzgebietes liegt das Wildgehege. Es existiert bereits seit 1935. Heutzutage gibt es auf den 23 Hektar noch drei Tierarten zu sehen: die Wisente, die Tarpane und die Auerochsen.