Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Eine Kulturgeschichte der Hochzeit im Wandel der Zeit

Niederrheinisches Freilichtmuseum
11.11.2018-3.2.2019

Am Freilichtmuseum 1
47929 Grefrath

www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de

April bis Okt:
Di-So 10-18 Uhr

Nov bis März:
Di-So 10-16 Uhr

Die Ehe als Ver­bin­dung zweier Men­schen ist schon seit der Antike belegt. Doch wie verhielt es sich mit dem Ver­lieben und der Liebe im Laufe der letzten Jahr­hun­derte?

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    Drum prüfe, wer sich ewig bindet :: Ausstellung
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    Die Ehe als Verbindung zweier Menschen ist schon seit der Antike belegt. Im 12. Jahrhundert führte die Kirche das Ehesakrament ein, als einzig „wahres” Verhältnis zwischen Mann und Frau. Verlobungen wurden drei Wochen lang in der Kirche verlesen, bis es zum Austausch der Gelöbnisse vor Zeugen und dem Segen eines Priesters an der Kirchentür kam.

    Die Heirat, die Ehe und die Liebe spielen auch heute noch eine große Rolle. Insbesondere die Hochzeit wird meist ausgiebig und groß gefeiert. Doch wie verhielt es sich mit dem Verlieben und der Liebe im Laufe der letzten Jahrhunderte? Wer heiratete wen und wann wurde eigentlich die standesamtliche Trauung eingeführt?

    Ob die niederrheinische Letsch oder das Hochzeitskleid, ob politisch motivierte Eheschließungen oder der Hochzeitslader: sie alle spielen in der Sonderausstellung eine Rolle und werden samt ihrer Geschichte näher in den Blick gefasst.