Dokumentationszentrum Prora

Objektstraße
18609 Binz

038393-13991
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www.proradok.de
www.dokumentationszentrum-prora.de

März bis Mai, Sept bis Okt:
tägl. 10-18 Uhr

Juni bis Aug:
tägl. 9.30-19 Uhr

Nov bis Feb:
tägl. 10-16 Uhr

Zweit­größte ge­schlos­sene archi­tek­to­nische Hinter­lassen­schaft der national­sozia­li­sti­schen Zeit und Beispiel für den Ge­brauch der Archi­tektur der Moderne im National­sozia­lismus.

Bild 1
Kilometerweit streckt sich das Gebäude an der Prorer Wiek entlang
Bild 2
Treppenhäuser an der Landseite
Dokumentationszentrum Prora :: Historie
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Die Anlage steht unter Denkmalschutz. Sie ist neben dem „Reichsparteitagsgelände” in Nürnberg die größte geschlossene architektonische Hinterlassenschaft der nationalsozialistischen Zeit. 20.000 Menschen sollten hier Urlaub machen.

Das „KdF-Bad der Zwanzigtausend” ist nicht nur ein baugeschichtlich interessantes Beispiel für den Gebrauch der Architektur der Moderne im Nationalsozialismus, sondern auch ein sozialgeschichtlich wichtiges Zeugnis für das Bemühen des NS-Regimes, die Arbeiter, deren Parteien und Organisationen 1933 zerschlagen worden waren, zu befrieden und für die Kriegs-, Lebensraum- und Rassenpolitik zu gewinnen.

Die Ausstellung MACHTUrlaub thematisiert die Geschichte von Prora und stellt sie in den Kontext der nationalsozialistischen Gesellschaftspolitik, die zentral durch den Begriff der „Volksgemeinschaft” geprägt wurde.