Dichterhaus Brückner-Kühner

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34121 Kassel

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Weit­ge­hend un­ver­än­dert erhaltene Arbeits- und Wohn­räume von Chri­stine Brück­ner (1921-1996) und Otto Hein­rich Kühner (1921-1996). Au­then­ti­scher Ein­blick in die private Welt des Schrift­steller­paares.

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Dichterhaus Brückner-Kühner :: Darstellende K.
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Die Schriftstellerin Christine Brückner (1921–1996) widmete sich nach dem Erfolg ihres ersten Romans „Ehe die Spuren verwehen“ (1954) hauptberuflich dem Schreiben. Seit 1960 lebte sie in Kassel und erwarb dort 1965 ein Reihenhaus in der 1955 bis 1960 errichteten Gartenstadt Auefeld. In dieses Domizil mit kleinem Garten zog 1967 Christine Brückners zweiter Ehemann Otto Heinrich Kühner ein, der von 1950 bis 1965 als Hörspielautor und -dramaturg beim Süddeutschen Rundfunk gearbeitet hatte.

Bis zu ihrem Tod lebten und arbeiten die beiden Dichter in ihrem bescheidenen Häuschen. Ihre Arbeits- und Wohnräume blieben seitdem weitgehend unverändert erhalten und vermitteln nun als Gedenkstätte einen authentischen Einblick in die private Welt des Schriftstellerpaares.