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Intern
Deutsches Panzermuseum Munster. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Deutsches Panzermuseum Munster
Begehbarer Panzer M48. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Begehbarer Panzer M48
Erstebilder EdK4. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Erstebilder EdK4
Husaren Kolpak. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Husaren Kolpak
Kleines Kettenkrad NSU JK-101. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Kleines Kettenkrad NSU JK-101
Leichter Kampfwagen LKII Stridsvagn m 21. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Leichter Kampfwagen LKII Stridsvagn m 21
Offizieller Panzerkampfwagen VI Tiger II Ausf B - Königstiger. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Offizieller Panzerkampfwagen VI Tiger II Ausf B - Königstiger
Saimler DZVR 21 SchuPo Sonderwagen. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Saimler DZVR 21 SchuPo Sonderwagen
Spielzeugsoldaten. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Spielzeugsoldaten
Splitterschutzmaske WK1. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Splitterschutzmaske WK1
Sturmkampfwagen A7V. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Sturmkampfwagen A7V
Sturm-Tiger. © Deutsches Panzermuseum Munster.
Sturm-Tiger

Deutsches Panzermuseum

Munster (Örtze)

Über 150 Pan­zer, Geschüt­ze und Fahr­zeu­ge von 1917 bis heu­te auf ca. 10.000m2. Au­ßer­dem Uni­for­men, Or­den, Waf­fen, un­ge­pan­zer­te Fahr­zeu­ge, Mo­torrä­der, Funk­gerä­te

Deutsches Panzermuseum, Munster
Karte

Region LüneburgMilitärmuseen

Hans-Krüger-Straße 3329633 Munster (Örtze)

Tel. 05192-2552panzermuseum@munster.de

März bis Nov:  Di-So+Ft 10-18 UhrDez bis Feb:  geschlossen

www.deutsches-panzermuseum.dewww.munster.de/pzm/index.htmlwww.einzigartige...es-panzermuseum/de.wikipedia.org...hes_Panzermuseum

Einzigartiges Museum

Museum: Deutsches Panzermuseum

Deutsches Panzermuseum

Technik - Kultur - Gesellschaft

Auf ca. 10.000m2 zeigt das Deutsche Panzermuseum Munster 150 Großgeräte –also Panzer, Geschütze und Fahrzeuge von 1917 bis heute. Hinzu kommt weiteres Material etwa Uniformen, Orden, Waffen, ungepanzerte Fahrzeuge, Motorräder, Funkgeräte und Motoren.

Das Museum sieht es als seine Aufgabe an, diese Objekte über den technikgeschichtlichen Blickwinkel hinaus sozial- und kulturhistorisch einzuordnen und zu interpretieren. Das Museum will informieren sowie zu Fragen und kritischer Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, insbesondere der deutschen Militärgeschichte, anregen.

Gleich zu Beginn des Rundgangs findet der Besucher dabei den ersten deutschen Panzer, einen detailgetreuen Nachbau des Sturmpanzerwagen A7V. Aber auch andere bekannte Zeugen der Geschichte trifft der Besucher: den schnellen, wendigen und robusten Jagdpanzer 38 (t) „Hetzer“, den Jagdpanther, und den „Königstiger“ und eine der wohl beeindruckendsten Konstruktionen, den „Sturmtiger“. Fahrzeuge der NVA, etwa der T34/85 oder der jungen Bundeswehr (Leopard 1) zeigen dem Besucher die Geschichte der deutschen Teilung. Und Fahrzeuge der jüngsten Geschichte, wie etwa der sehr kleine Wiesel oder der Nachbau eines Feldlagers der Bundeswehr, regen zum Nachdenken über die aktuellen Einsätze der Bundeswehr an.

In einem neue Bereich der Dauerausstellung, den „Elementen des Krieges“ wird besonders der Anspruch des Museums hervor gehoben, eine kritische Sozial- und Kulturgeschichte der organisierten Gewalt auf museologisch moderne Art zu vermitteln. Die Ausstellung ist von Beginn an ausdrücklich multiperspektivisch konzipiert worden. Die verschiedenen Bereiche dieses Bereiches – Gold, Stoff, Eisen und Holz – vermitteln neben Technik, Uniformkunde und Phaleristik auch Sozial-. Kultur-, Wirtschafts- und Politikgeschichte. Auf diese Weise werden dem Besucher die komplexen Zusammenhänge der historischen Objekte aufgezeigt.
Das Museum richtet sich inhaltlich dabei aber nicht exklusiv an Spezialisten, sondern ist durch seinen Ansatz auch Laien zugänglich. „Elemente des Krieges“ setzt diesen Anspruch um und macht moderne Militärgeschichte allen Besuchern zugänglich.“

Neben der großen Dauerausstellung zeigt das Deutsche Panzermuseum auch wechselnde Sonderausstellungen zu übergeordneten geschichtlichen, gesellschaftspolitischen, militärischen oder auch künstlerische Themenbereichen.
Das Museum bietet einen kostenlosen Multimediaguide, außerdem können im Voraus Führungen durch das Museum gebucht werden.

Regelmäßige Veranstaltungen runden das Programm des Museums ab. So kann etwa beim „Panzer des Monats“ ein seltener Blick in die Panzer geworfen werden, die sonst aus konservatorischem Grund verschlossen bleiben müssen.
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