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Intern
FilmmuseumFrankfurt/Main
Fassade des neuen Filmmuseums bei Nacht

Deutsches Filmmuseum

Spannende Exponate, bedienbare Modelle historischer Apparaturen, interaktive Bereiche und große Filmprojektionen laden ein, das bewegte Bild zu erkunden, und machen die Faszination des Mediums Film erfahrbar.

Der erste Teil der Dauerausstellung befasst sich mit der großen Vielfalt visueller Medien des 18. und 19. Jahrhunderts sowie mit der Erfindung des Films. Die Frage, wie filmische Wahrnehmung funktioniert und aus welchen Traditionen sie sich speist, wird anhand der Vor- und Frühgeschichte des Films erläutert. Die Ausstellung gliedert sich in die Themen Schaulust, Bewegung, Aufnahme, Projektion, Laufbild und Kino.

Der zweite widmet sich den grundlegenden Prinzipien des Erzählens mit bewegten Bildern. Vier thematisch organisierte Bereiche präsentieren die Gestaltungsmittel Bild, Ton, Montage und Schauspiel als tragende Säulen des filmischen Erzählens. Die Kernaussage dieses Ausstellungsteils ist, dass die Wirkung eines Films nicht nur davon abhängt, was er zeigt, sondern vor allem, wie er es zeigt.

Auf vier großen Leinwänden führt eine Collage aus kurzen und prägnanten Filmausschnitten die Vielfalt filmischer Gestaltungsmittel vor Augen.
Hinweis: Nach einer über anderthalb Jahre währenden Modernisierungsphase ist die Gründerzeitvilla am Museumsufer seit August 2011 kaum wiederzuerkennen.
Vorschau 22.6.-14.10.2012Film Noir!
Film Noir!

Die Aus­stellung zer­legt als europa­weit erste die Bild­sprache und Ins­ze­nierung des Film Noir in ihre wich­tig­sten Ele­mente.

Ausstellung 22.2.-28.5.2012Charlie, the Bestseller
Charlie, the Bestseller. Chaplins Tramp - Ikone zwischen Kino, Kunst & Kommerz

Chaplin schuf mit seinem „Charlie“ eine Figur, die sich vom Slapstick-Tramp zum Symbol des Leidens an der Moderne entwickelte. Die ...

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