Das Wiener Aquarell

Die Albertina
16.2.-13.5.2018

Albertinaplatz 1
1010 Wien

www.albertina.at

Mo-Di, Do-So 10-18 Uhr
Mi 10-21 Uhr

Trans­pa­renz, Strahl­kraft der Farben und atmo­sphä­ri­sche Wir­kung sind die be­son­deren Quali­täten der Wiener Aqua­rell­male­rei des 19. Jahr­hun­derts. Die Aus­stel­lung zeigt einen Bilder­reigen von außer­ordent­licher Schön­heit.

Gurk, Kaiserhaus
Eduard Gurk, Das Kaiserhaus in Baden bei Wien, 1833
Von Alt, Alservorstadt
Rudolf von Alt, Blick in die Alservorstadt, 1872
Von Alt, Dachstein
Rudolf von Alt, Der Dachstein im Salzkammergut vom vorderen Gosausee, 1840
Romako, Tiger
Anton Romako, Tiger, 1870
Das Wiener Aquarell :: Ausstellung
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Transparenz, Strahlkraft der Farben und atmosphärische Wirkung sind die besonderen Qualitäten der Wiener Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts. Virtuose Stadtansichten und Landschaften, detailverliebte Porträts, Genrebilder und Blumenstücke bilden den reichen Motivschatz.

Den Höhepunkt erreicht das Wiener Aquarell im Biedermeier: Jakob Alt, Matthäus Loder, Thomas Ender, Peter Fendi und Moritz Michael Daffinger zählen zu den bedeutendsten Künstlern dieser Zeit. Später sind es dann Anton Romako und August von Pettenkofen.

Überragend aber sind die Werke von Rudolf von Alt aus seiner mehr als siebzigjährigen Schaffenszeit. Sie zählen zu den erlesensten Beispielen der Aquarellmalerei und begleiten den großen Bogen der Kulturgeschichte vom Biedermeier bis zur Kunst um 1900.

Die Ausstellung zeigt einen Bilderreigen von außerordentlicher Schönheit, der die hauseigenen Schätze sowie bedeutende Leihgaben präsentiert und den hohen Stellenwert des Wiener Aquarells für die Kunst des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll belegt.