Carl Morgenstern gehört zu den bedeutendsten Frankfurter Malern des 19. Jahrhunderts. insbesondere sein Aufenthalt in Italien von 1834 bis 1837 prägte beim Publikum nachhaltig das Bild des südlichen Landes.
Wie der Maler Carl Morgenstern
im 19. Jahrhundert die Liebe der Deutschen für Bella Italia weckte
Der Geburtstag Carl Morgensterns wiederholt sich im Jahr 2011 zum 200. Mal. Dieses Jubiläum nimmt das Museum Giersch in Frankfurt/Main zum Anlass, um in einer umfangreichen Ausstellung zum Leben und Werk den berühmtesten Spross der Frankfurter Malerfamilie Morgenstern zu würdigen.
Carl Morgenstern gehört zu den bedeutendsten Frankfurter Malern des 19. Jahrhunderts. Neben seinen Gemälden mit Motiven aus Frankfurt a. M. und der näheren Umgebung ist es insbesondere sein Aufenthalt in Italien von 1834 bis 1837, der Impulscharakter für sein zukünftiges malerisches und zeichnerisches Œuvre hatte und beim Publikum nachhaltig das Bild des südlichen Landes prägte.
Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl an Gemälden, Ölskizzen, Ölstudien, Aquarellen, Zeichnungen und Skizzenbüchern aus allen Schaffensphasen des Künstlers: aus der Ausbildungszeit in Frankfurt a. M. in der Werkstatt des Vaters, der Studienzeit in Mün- chen, von Reisen nach Italien, Frankreich und in die Schweiz sowie aus der langjährigen Tätigkeit in Frankfurt a. M. und im Taunus.
Ausgestellt werden die Werke von Morgenstern erstmals im Kontext seiner Zeitgenossen und Künstlerfreunde wie Carl Blechen, Johann Georg von Dillis, Ernst Fries, Christian Ernst Bernhard Morgenstern, Friedrich Nerly, Johann Heinrich Schilbach, Ernst Willers und den Frankfurter Kollegen wie Jakob Fürchtegott Dielmann, Johann Heinrich Hasselhorst, Adolf Hoeffler und Eduard Wilhelm Pose.
Zur Ausstellung erscheint ein umfassender, reich illustrierter Katalog mit einer Reihe von bislang unbekannten Werken sowie neuen Forschungsergebnissen.
Carl Morgenstern gehört zu den bedeutendsten Frankfurter Malern des 19. Jahrhunderts. Neben seinen Gemälden mit Motiven aus Frankfurt a. M. und der näheren Umgebung ist es insbesondere sein Aufenthalt in Italien von 1834 bis 1837, der Impulscharakter für sein zukünftiges malerisches und zeichnerisches Œuvre hatte und beim Publikum nachhaltig das Bild des südlichen Landes prägte.
Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl an Gemälden, Ölskizzen, Ölstudien, Aquarellen, Zeichnungen und Skizzenbüchern aus allen Schaffensphasen des Künstlers: aus der Ausbildungszeit in Frankfurt a. M. in der Werkstatt des Vaters, der Studienzeit in Mün- chen, von Reisen nach Italien, Frankreich und in die Schweiz sowie aus der langjährigen Tätigkeit in Frankfurt a. M. und im Taunus.
Ausgestellt werden die Werke von Morgenstern erstmals im Kontext seiner Zeitgenossen und Künstlerfreunde wie Carl Blechen, Johann Georg von Dillis, Ernst Fries, Christian Ernst Bernhard Morgenstern, Friedrich Nerly, Johann Heinrich Schilbach, Ernst Willers und den Frankfurter Kollegen wie Jakob Fürchtegott Dielmann, Johann Heinrich Hasselhorst, Adolf Hoeffler und Eduard Wilhelm Pose.
Zur Ausstellung erscheint ein umfassender, reich illustrierter Katalog mit einer Reihe von bislang unbekannten Werken sowie neuen Forschungsergebnissen.
Ort: MUSEUM GIERSCH
Schaumainkai 83, D-60596 Frankfurt am Main
Dauer: 25. September 2011 bis 29. Januar 2012
Öffnungszeiten: Di-Do: 12 bis 19 Uhr, Fr-So: 10 bis 18 Uhr
Information: www.museum-giersch.de
E-Mail: info@museum-giersch.de
Tel.: 069/63304-128
Eintritt: Erwachsene 5,- &eur; / ermäßigt 3,- &eur;
Kurator: Dr. Christian Ring
Schaumainkai 83, D-60596 Frankfurt am Main
Dauer: 25. September 2011 bis 29. Januar 2012
Öffnungszeiten: Di-Do: 12 bis 19 Uhr, Fr-So: 10 bis 18 Uhr
Information: www.museum-giersch.de
E-Mail: info@museum-giersch.de
Tel.: 069/63304-128
Eintritt: Erwachsene 5,- &eur; / ermäßigt 3,- &eur;
Kurator: Dr. Christian Ring
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