Archäologisches Museum

Karmelitergasse 1
60311 Frankfurt/Main

069-212-35896
info.archaeolmus@stadt-frankfurt.de

archaeologisches-museum.frankfurt.de
www.einzigartige-muse...museum-frankfurtmain/

Di, Do-So 10-18 Uhr
Mi 10-20 Uhr

Über­blick über die Vor­ge­schichte Frank­furts und seiner un­mittel­baren Um­ge­bung.

Archäologischen Museum Frankfurt
Die spätgotische Karmeliterkirche, zusammen mit dem modernen Anbau, dient heute dem Archäologischen Museum als Ausstellungsraum
Steinzeit
Die Dauerausstellung beginnt mit der Steinzeit
Faustkeil aus Kieselschiefer
Das älteste Objekt im Museum: Ein Faustkeil aus Kieselschiefer, 200.000 Jahre alt!
Idolkopf eines Tier-Mensch-Mischwesens
Der kleine Idolkopf eines Tier-Mensch-Mischwesens aus der neolithischen Siedlung Frankfurt Nieder-Eschbach – er war 7.500 Jahre im Boden verborgen.
bronzenes Trink- und Speisegeschirr
Das hallstattzeitliche Fürstengrab (ca. 700 v. Chr.) ist ein echtes Highlight! Als Beigaben waren dem wichtigen Mann unter anderem bronzenes Trink- und Speisegeschirr mit ins Grab gelegt worden
Gallische Silbermünzen
Diese 349 gallischen Silbermünzen datieren um 50 v. Chr. – vielleicht steht dieser Fund mit den literarisch bezeugten Feldzügen Caesars in Verbindung.
Prähistorische Abteilung
Blick zur Prähistorischen Abteilung des Museums – doch auch die Kirchenarchitektur hat immer einen starken Einfluss auf die Besucher
Römische Inschrift
Auf dieser römischen Inschrift ist der antike Name der Stadt NIDA (heutiges Gebiet von Frankfurt-Heddernheim) belegt. Sie stammt aus dem 2.-3. Jahrhundert n. Chr.
Die hochaufragenden Säulen
Die hochaufragenden Säulen werden vom reitenden Jupiter oder dem thronenden Götterpaar Jupiter und Juno bekrönt – sie gehören zu den markantesten Denkmälern der römischen Zeit nördlich der Alpen.
römische Gesichtsurne
Diese römische Gesichtsurne datiert um die Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. Sie stammt aus einem Grab bei Frankfurt- Zeilsheim
Das Kriegergrab
Das Kriegergrab von Frankfurt-Praunheim enthielt zahlreiche Beigaben, u.a. Bankettgeschirr und germanische Waffenausstattung. Es datiert in das 1. Drittel des 5. Jahrhunderts n. Chr.
Der Münzschatz
Der Münzschatz wurde als Bauopfer unter dem Frankfurter Dom vergraben (um 825 n. Chr.). Hier ist ein Denar Ludwig des Frommen zu sehen
Attisch rotfiguriger Glockenkrater
Aus der Antiken-Abteilung: Attisch rotfiguriger Glockenkrater, datiert um 450 v. Chr. Deutlich ist die Opferhandlung zu erkennen
farbig illuminierte Karmeliterkirche
Blick in die farbig illuminierte Karmeliterkirche – zur Nacht der Museen genießen die Besucher Konzerte, Filme und Führungen
Archäologisches Museum :: Archäologie
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Funde aus 200.000 Jahren zeigen, wie die ersten jungsteinzeitlichen Bauern in Frankfurt sowie Kelten, Römer und Germanen einst lebten, arbeiteten, kämpften, glaubten, liebten und feierten. Originalfunde werden in anschaulichen Lebensbildern dargestellt. Daneben sind bedeutende Sammlungen des Alten Orients und der Klassischen Antike präsentiert.